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		<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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			<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 18:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Schnupperwochenende auf der Marienhöhe</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////schnupperwochenende-auf-der-marienhoehe/?cHash=4b8f40320e6683d73cb844c6c2cd6f08</link>
			<description>Vom 11. bis 13. Mai 2012 bietet das Schulzentrum Marienhöhe Jugendlichen ab 13 Jahren die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 11. bis 13. Mai 2012 bietet das Schulzentrum Marienhöhe Jugendlichen ab 13 Jahren die Möglichkeit, an einem kostenlosen Schnupperwochenende auf der Marienhöhe teilzunehmen. Am besten lernt man die Marienhöhe kennen, in dem man die Schule und das Leben auf der Marienhöhe einfach &quot;erlebt&quot;.
Im Rahmen der Schnupperwoche wird auch ein Programm für alle &quot;Schnuppernde&quot; angeboten, das u.a. einen Ausflug, Schulführung und Schulbesuch, Gottesdienst und Lobpreisabend, Lagerfeuer und ein Sonntagmorgen-Brunch einschließt. Als Highlight wird eine Autorenlesung mit Titus Müller stattfinden, der aus seinem neuen Jugendroman &quot;Der Kuss des Feindes&quot; lesen wird.
Anmeldeschluss ist der 8. Mai 2012. Nähere Infos zur&nbsp;<link http://www.marienhoehe.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Marienhöhe</link>&nbsp;oder zum&nbsp;<link http://www.marienhoehe.de/preview/page/Termindetails_1008.html?date=753 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Schnupperwochenende</link>&nbsp;gibt es online oder telefonisch unter 06151-53910.]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
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			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Busunglück Schweiz: Adventisten kondolieren Angehörigen der Unfallopfer</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////busunglueck-schweiz-adventisten-kondolieren-angehoerigen-der-unfallopfer/?cHash=f21ae79789fd342d2f910cb3ae1be024</link>
			<description>Zürich/Schweiz, 15.03.2012/APD 
Am 13. März um 21.15 Uhr berührte laut Polizeibericht ein aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zürich/Schweiz, 15.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/15/busungluck-schweiz-adventisten-kondolieren-angehorigen-der-unfallopfer/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Am 13. März um 21.15 Uhr berührte laut Polizeibericht ein aus Belgien stammender Reisebus in der Schweiz den rechten Randstein des Autobahntunnels A9 zwischen Siders Ost und Siders West und prallte anschließend frontal in eine Nothaltestelle. Dabei starben 28 Menschen, darunter 22 zwölfjährige Schüler. Sie kamen mehrheitlich aus dem katholischen Sint-Lambertus-Kolleg im zentralbelgischen Heverlee-Leuven und befanden sich mit sechs Erwachsenen auf der Rückreise von einer Skifreizeit in der Region Val d´Anniviers
“Wir trauern mit den Eltern und Angehörigen der Opfer und sprechen ihnen unser Beileid aus”, sagte Pastor Günther Maurer, Vize-Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. “Wir haben umgehend mit der adventistischen Kirchenleitung in Belgien Kontakt aufgenommen, damit diese unsere Bestürzung und Anteilnahme den Familienmitgliedern vor Ort ausdrücken kann.”]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weniger Herzinfarkte durch Nichtraucherschutzgesetze</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////weniger-herzinfarkte-durch-nichtraucherschutzgesetze/?cHash=233d36391e77f20e51df8aa32cdcb286</link>
			<description>Hamburg, 15.03.2012/APD 
Seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland gebe es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg, 15.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/15/weniger-herzinfarkte-durch-nichtraucherschutzgesetze/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;
Seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland gebe es deutlich weniger Herzinfarkte und deren Vorstufe (Angina pectoris), teilte die Krankenkasse DAK-Gesundheit mit. Eine von ihr beim “Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung” (IFT-Nord), Kiel, in Auftrag gegebene Studie belege, dass nach der sukzessiven Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in den Bundesländern zwischen August 2007 und Juli 2008 die stationären Behandlungen infolge einer Angina pectoris um 13 Prozent und aufgrund eines Herzinfarktes um acht Prozent zurückgegangen seien. Dabei habe das Institut die Krankenhausdaten von über drei Millionen Versicherten der Kasse über fünf Jahre ausgewertet.
Die Nichtraucherschutzgesetze hätten bewirkt, dass im Jahr nach der gesetzlichen Einführung allein bei der DAK 1.880 Krankenhausbehandlungen verhindert und Kosten in Höhe von 7,7 Millionen Euro eingespart worden seien. “Die Ergebnisse unserer Studie machen deutlich, wie groß die Bedeutung der Nichtraucherschutzgesetze für die Gesundheit ist”, betonte Professor Dr. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit. Er kritisierte allerdings, dass in den einzelnen Bundesländern nach wie vor eine Art “Flickenteppich” unterschiedlicher Regelungen vorherrsche. Seine Kasse appelliere deshalb an die Verantwortlichen in Bund und Ländern, den Ergebnissen Rechnung zu tragen und für ein einheitliches und ausnahmsloses Rauchverbot zu sorgen. “Bayern kann hier mit seinem konsequenten Nichtraucherschutz als Blaupause für andere Bundesländer dienen”, sagte Rebscher. Auch zum Schutz vor Passivrauchen müsse es ein ausnahmsloses Rauchverbot in gastronomischen Betrieben geben.
Die Bevölkerung in Deutschland stehe hinter den Gesetzen, unterstrich Rebscher. Wie eine von der DAK bei “Forsa” in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage vom Februar 2012 zeige, fänden 82 Prozent der Befragten die Nichtraucherschutzgesetze gut; “sogar 68 Prozent der Raucher sagen das”. Immerhin hätten 63 Prozent angegeben, dass sie sich früher häufig durch den Rauch belästigt fühlten. Knapp ein Viertel gehe seither öfter in Cafés und Restaurants.
Professor Dr. Reiner Hanewinkel vom IFT-Nord in Kiel wies darauf hin, dass die Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland nicht nur zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung geführt hätten, sondern auch zur Verminderung von Behandlungskosten. “Eine seltene Kombination in der Medizin!” Er bemängelte allerdings ebenfalls die Ausnahmeregelungen der meisten Bundesländer, sodass dort beispielsweise in Bars häufig nach wie vor geraucht werden dürfe.
Professor Dr. Gohlke vom Herz-Zentrum Bad Krozingen machte deutlich, dass im Jahr 2007 in Deutschland 106.623 Menschen an tabakbedingten Erkranken gestorben seien. Das wären 292 Todesfälle täglich. Damit sei Rauchen wesentlich gefährlicher als der Straßenverkehr, bei dem jeden Tag zehn bis elf Menschen ums Leben kämen. “Alles, was zu einer Verminderung der rauchabhängigen Krankheits- und Todesfälle führt, ist daher willkommen!”
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hatte sich besonders in Bayern für den Nichtraucherschutz eingesetzt. Die bayerische Freikirchenleitung förderte 2009 sowohl das Volksbegehren, wie auch 2010 den Volksentscheid zur Änderung des Gesundheitsschutzgesetzes (GSG), damit die Gastronomie im Freistaat wirklich rauchfrei sei. Der Vorsteher der Adventisten in Bayern, Pastor Rainer Wanitschek (München), rief damals die Pastoren und Mitglieder der evangelischen Freikirche auf, sich am Volksentscheid zu beteiligen und mit “Ja” zu stimmen. Da die gesundheitlichen Gefahren des Passivrauchens für Erwachsene und insbesondere Kinder erheblich seien, sollte in Gaststätten grundsätzlich nicht geraucht werden. Wanitschek forderte zudem die Mitglieder auf, auch andere Wähler zu mobilisieren, damit sie sich ebenfalls für einen konsequenten Nichtraucherschutz einsetzten. Der Geistliche erinnerte daran, dass sich Adventisten zwar aus gesundheitlichen Gründen gegen das Rauchen wendeten, aber Rauchern helfen würden, um von der Sucht loszukommen. Der von der Freikirche bereits 1899 gegründete Deutsche Verein für Gesundheitspflege (DVG) biete seit Jahren das Raucher-Entwöhnungsprogramm “Endlich frei!” an.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bis 2015 alle 1.189 Kapitel der Bibel lesen</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////bis-2015-alle-1189-kapitel-der-bibel-lesen/?cHash=f83c50ae551dbf3c14cca8fa479a816e</link>
			<description>Köln, 13.03.2012/APD 
Der in Köln ansässige, christlich ausgerichtete Verein “staonline”...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 13.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/13/bis-2015-alle-1-189-kapitel-der-bibel-lesen/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;
Der in Köln ansässige, christlich ausgerichtete Verein “staonline” beteiligt sich mit einem eigenen Online-Projekt an der weltweiten adventistischen Initiative, im Zeitraum vom 17. April 2012 bis 2. Juli 2015 alle 1.189 Kapitel der Bibel zu lesen. Pastor Ted N. C. Wilson, Präsident der Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten, wird am 17. April in Anwesenheit von adventistischen Kirchenleitern aus aller Welt das erste Kapitel des Genesisbuches lesen. Ihren Abschluss findet die Initiative während der Weltsynode der Adventisten im Juli 2015 in San Antonio, Texas/USA, mit der öffentlichen Lesung der letzten Kapitel aus der Apokalypse.
Interessenten könnten sich laut Martin Haase, dem 1. Vorsitzenden von “staonline”, ab sofort auf der deutschsprachigen&nbsp;<link http://www.erneuertdurchseinwort.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite</link>&nbsp;für die kostenfreie Zusendung der einzelnen Kapitel anmelden. Ab 17. April erhielten alle registrierten Teilnehmer den entsprechenden Bibelabschnitt per E-Mail zugestellt. Mit der Deutschen Bibelgesellschaft sei die Verwendung der “Gute Nachricht Bibel” in der revidierten Fassung von 2000 vereinbart worden.
Für die Initiatoren stehe das Kennenlernen der Bibel im Zentrum der konfessionsübergreifenden Aktion, informierte Haase. Ein Team von Pastoren und ehrenamtlich engagierten Bibelkundigen stünde für die Moderation und Beantwortung von Verständnisfragen bereit. Christliche Gemeinden, Jugendgruppen und Hausbibelkreise seien eingeladen, kreative Bibellesungen zu gestalten. Die Veranstalter freuten sich über die Zusendung entsprechender Berichte oder Videos, die auf der Webseite veröffentlicht werden dürften.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>“Die Ausmaße der Katastrophe sind riesig”</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////die-ausmasse-der-katastrophe-sind-riesig/?cHash=45c5b8fe46dc920fb3e64b55742c2b4a</link>
			<description>Yamamotos Bürgermeister: “Unschätzbare Dienste von ADRA nach Tsunami”
Köln,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><b>Yamamotos Bürgermeister: “Unschätzbare Dienste von ADRA nach Tsunami”</b></p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Köln, 12.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/12/die-ausmase-der-katastrophe-sind-riesig/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Japan sprach Toshio Saito, Bürgermeister der südlich von Sendai gelegenen Stadt Yamamoto, über die Katastrophe, und wie die unmittelbare Not dann gemeinsam mit der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA bewältigt wurde.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Wie das Bündnis der Hilfsorganisationen “Aktion Deutschland hilft” mitteilte, sei die Bevölkerung nach dem Erdbeben durch fest installierte Sirenen gewarnt worden. Außerdem wären Feuerwehrautos durch die Gegend gefahren und hätten die Menschen über Lautsprecher informiert. “Dadurch und durch Hinweise im Radio konnten sich sehr viele Menschen retten”, erinnerte sich der Bürgermeister. Doch niemand habe damit gerechnet, dass eine Stunde nach dem Erdbeben eine über zehn Meter hohe Welle hereinbrechen könnte. “Unser Schutzwall war mit fünf Metern Höhe viel zu niedrig. Das Wasser drang über drei Kilometer weit ins Landesinnere vor. Letztlich waren 40 Prozent der Fläche Yamamotos mit Wasser bedeckt. 2.500 Häuser wurden vollständig zerstört oder schwer beschädigt, rund 7.500 Menschen waren mit einem Schlag obdachlos. 618 Bewohner wurden tot aufgefunden oder sind noch vermisst.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die 7.500 Obdachlosen seien auf insgesamt 19 Evakuierungszentren verteilt worden. Bei der Versorgung dieser Frauen, Männer und Kinder habe ADRA unschätzbare Dienste geleistet, betonte Saito. “So hat die Organisation zwischen April und Juli 2011 rund 14.500 Mahlzeiten gekocht und ausgegeben. Zudem wurden Decken, Kissen und Plastikplanen verteilt.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Obdachlosen seien dann entweder bei Verwandten oder in einem der 1.030 Wohncontainer, den sogenannten Übergangshäusern, die an acht Standorten errichtet wurden, untergekommen. “Sie werden dort für mindestens zwei Jahre leben”, schätzt der Bürgermeister. In einem solchen Container wohne auch er mit seiner Mutter. ADRA habe die Familien mit wichtigen Haushaltsgegenständen ausgestattet, darunter Geschirr, Töpfe, Schüsseln und Reiskocher. Auch die Verteilung von Hygieneartikeln wie Seife, Zahnpasta oder Windeln sei äußerst wichtig gewesen. “Die Menschen haben alles verloren, viele auch ihre Arbeit. Für einen Neustart sind sie auf die Unterstützung von ADRA angewiesen.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Vor der Katastrophe hätten die Menschen überwiegend von der Landwirtschaft gelebt, so Toshio Saito. “Auf den überschwemmten Gebieten wurden Äpfel und Erdbeeren angebaut.” Wegen des Salzwassers sei das nicht mehr möglich. Die Erdbeerfelder würden wohl in andere Gebiete verlagert. Ebenso die Häuser der Bauern, denn im Katastrophengebiet werde niemand mehr bauen dürfen. Das sei zu gefährlich. Viele der Bauern würden helfen, die Trümmer zu beseitigen. Dafür erhielten sie Geld vom Staat und hätten so ein Auskommen. Die staatliche Hilfe werde noch lange notwendig sein, “denn die Ausmaße der Katastrophe sind riesig”, fügte der Bürgermeister hinzu.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KidsCamp der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland als UN-Dekadeprojekt ausgezeichnet</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////kidscamp-der-adventjugend-berlin-mitteldeutschland-als-un-dekadeprojekt-ausgezeichnet/?cHash=db3e45d70e1df394933d2df26eea327f</link>
			<description>Berlin, 18.02.2012/APD   
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das “KidsCamp” der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Berlin, 18.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/18/auszeichnung-fur-kidscamp-der-adventjugend-berlin-mitteldeutschland/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das “KidsCamp” der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland als offizielles Projekt der UN-Weltdekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgezeichnet. Die Urkunde wurde im Rahmen des UNESCO-Tages auf der didacta-Bildungsmesse in Hannover am 15. Februar verliehen. Die Jury würdigte das KidsCamp, “weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln, und eindrucksvoll zeigt, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann”, so Professor Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Das <link http://www.kidscamp.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">KidsCamp</link>&nbsp;ist ein Projekt der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland für Grundschulkinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. “In jedem Jahr sind 100 Kinder eingeladen, eine Woche ihrer Sommerferien in zehn altersübergreifenden Familiengruppen im Ferienpark Feuerkuppe in Sondershausen-Straußberg im Norden Thüringens zu erleben. Dabei ist die Zahl der zur Verfügung stehenden Teilnehmerplätze bewusst auf 100 Kinder begrenzt, da es den Initiatoren nicht zuerst um Quantität, sondern um eine qualitativ bestmögliche Versorgung geht”, erklärte Pastor Alexander Schulze, Leiter des KidsCamps und Geschäftsführer der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Das Konzept habe sich bewährt. In diesem Jahr werde das KidsCamp fünf Jahre alt. Dabei kämen nicht nur die Kinder, sondern auch die Betreuerinnen und Betreuer aus ganz Deutschland. Von Anfang an dabei sei eine große Zahl engagierter haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter, die als Erlebnispädagogen, Sozialarbeiter, Grundschullehrer, Pastoren, Krankenpfleger und Logopäden Kreativität und Freizeit investierten und durch ihren Einsatz hohes fachliches Know-how gewährleisteten und eine Rundum-Betreuung der Kinder garantierten, informierte Schulze.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Nach Vollwertfrühstück und kindgerechten Bibelarbeiten in den Familienbungalows erlebten die Kinder die Nachmittage des KidsCamp in der Kinderstadt. “Hier können sie die Kinderuni besuchen, in den erlernten Berufen arbeiten, vielfältigen Freizeitaktivitäten nachgehen, eigenes Wissen weitergeben und als Bürgerinnen und Bürger der Kinderstadt Bürgermeister und Stadtrat wählen”, ergänzte Pastor Jens Fabich, der diesen Bereich des KidsCamps verantwortet. Dabei stünden den Kindern mehr als 25 Ausbildungsberufe zur Auswahl. In der Bürgerversammlung würden Entscheidungen für das Zusammenleben getroffen und täglich neu bewertet. Lerneffekte der Kinderstadt seien partizipatives Handeln, positives Sozialverhalten, Kennenlernen demokratischer Strukturen sowie das spielerische Erwerben neuer Alltagskompetenzen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury der UN-Dekade von der KidsCamp-Währung der Kinderstadt. Neben den sogenannten “Wühli”, die man für geleistete Arbeit bekommt, gibt es “Hatschis” (Gesundheitspunkte), “Schlauis” (Bildungspunkte) und “Wertis” (Nachhaltigkeitspunkte), die den Kindern spielerisch vermitteln, dass sich das Zusammenleben innerhalb einer Gesellschaft nicht allein am Geldwert bemisst, sondern innerhalb eines empfindlichen Gleichgewichts bewegt.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Nachhaltige Entwicklung funktioniere laut Alexander Schulze nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetze. Dabei gelte es zu lernen, heute so zu leben, dass Wahlmöglichkeiten in der Lebensgestaltung für nachfolgende Generationen erhalten und neue geschaffen würden. Die notwendigen Fähigkeiten dazu möchte die UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” durch die Zertifizierung ausgewählter Projekte vermitteln. Die Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland ist der Kinder- und Jugendverband der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Berlin, Land Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventjugend in Deutschland zählt 7.880 Mitglieder</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////adventjugend-in-deutschland-zaehlt-7880-mitglieder/?cHash=636c0d89a764146e55b4545794e40213</link>
			<description>Lüneburg, 14.02.2012/APD   
Die Adventjugend ist zwar ein Teil der Freikirche der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Lüneburg, 14.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/14/adventjugend-in-deutschland-zahlt-7-880-mitglieder/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Adventjugend ist zwar ein Teil der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, bildet aber auch eine eigenständige Jugendorganisation, die laut Verfassung der Freikirche eine „selbstverwaltende und eigenverantwortliche Tätigkeit“ im Rahmen einer eigenen Jugendordnung ausübt. Laut Pastor Jochen Streit, adventistischer Jugendabteilungsleiter in Süddeutschland, stelle dabei die Freikirche “in einem guten Miteinander” Personal, Finanzen und die administrativen Strukturen für die Jugendarbeit zur Verfügung.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Wie Streit in der Februarausgabe der Gemeindezeitschrift “Adventisten heute” schreibt, könne die Freikirche am Ende eines Jahres die aktuellen Zahlen ihrer erwachsen getauften Mitglieder aus ihrer Datenbank entnehmen. Da der Jugendverband jedoch auch nichtgetaufte Kinder und Jugendliche betreue, hätten bisher nur Schätzungen über die Anzahl der zur Adventjugend in Deutschland gehörenden Personen abgegeben werden können.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Genaue Erhebungen innerhalb der Adventjugend im letzten Jahr würden jetzt aber Klarheit über die tatsächliche Größe des Jugendverbandes verschaffen, so Streit. Dabei sei zu berücksichtigen, dass sich die Jugendarbeit in die Bereiche Pfadfinder, Teenager und Jugendgruppe aufteile. Erfasst worden seien überwiegend aktive Personen, die regelmäßig an den Programmen teilnähmen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Etwa 3.800 Pfadfinder sind innerhalb der “Christlichen Pfadfinder der Adventjugend” (CPA) aktiv, von denen circa 1.000 aus einem Elternhaus ohne adventistischen Hintergrund kommen. Ein Blick auf die Altersstruktur zeige laut Streit, “dass wir etwa je ein Drittel Jungpfadfinder (bis 11 Jahre) und Pfadfinder (11 bis 15 Jahre) haben”, und das letzte Drittel sich zu gleichen Teilen in Scouts (ab 16 Jahren) und Gruppenleiter aufteile. Die Gruppenarbeit werde dabei von rund 750 Gruppenleitern und Betreuern geleistet, etwa 90 Prozent davon in einer rein ehrenamtlichen Tätigkeit.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Spezielle Programme und Angebote für Teenager-Gruppen seien in der Adventjugend relativ neu. Dazu gehörten vor allem die Teenager, die nicht als Pfadfinder unterwegs sein wollten. “In diesem Bereich haben wir bundesweit etwa 580 Teenager erfasst, von denen jeder Fünfte bereits getauft ist”, berichtete Pastor Streit.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Im Jugendbereich nehmen etwa 3.500 Jugendliche und Erwachsene an den Angeboten der Adventjugend teil. 34 Prozent der Jugendlichen sind unter 18 Jahren, 53 Prozent im Alter zwischen 18 und 26 Jahren. Insgesamt sind 45 Prozent der erfassten Jugendlichen getauft. Die Jugendarbeit vor Ort wird von rund 550 Gruppenleitern geleistet, davon 80 Prozent in ehrenamtlicher Tätigkeit.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Somit umfasst die Adventjugend in Deutschland insgesamt 7.880 Pfadfinder, Teenager und Jugendliche, die regelmäßig an den Programmen teilnehmen. Jugendliche, die selten oder unregelmäßig in den Gruppen auftauchten, hätten nicht erfasst werden können, so Streit. Dazu kämen 2.040 Kinder bis sieben Jahre, die im Kindergottesdienst der örtlichen Kirchengemeinden betreut würden. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zählt in Deutschland gegenwärtig rund 35.100 erwachsen getaufte Mitglieder.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Holzkohle rettet Leben in Afghanistan</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////holzkohle-rettet-leben-in-afghanistan/?cHash=3be4beb896823cae5c787effc8fee85a</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 11.02.2012/APD 
“Afghanistan ist von einem schwelenden Krieg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 11.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/12/holzkohle-rettet-leben-in-afghanistan/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
“Afghanistan ist von einem schwelenden Krieg gekennzeichnet”, stellte Heinz-Hartmut Wilfert (Weiterstadt), Pressesprecher der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, fest. Viele Menschen würden deshalb aus den gefährdeten Provinzen in Regionen fliehen, die als relativ sicher gälten. Die Flüchtlinge hätten nicht viel, um sich an den neuen Wohnorten wieder eine Existenz aufzubauen. Viele von ihnen seien in Flüchtlingslagern und Kriegsruinen untergebracht. “Ihre Zelte sind kaum größer als sechs Quadratmeter; dort essen, schlafen und leben sie nicht selten mit bis zu vier Erwachsenen und zusätzlich bis zu sechs Kindern”, so Wilfert.
Die Männer verdienten auf Baustellen oder Märkten gerade so viel, dass ihre Familien nicht verhungern müssten. Doch der Winter stelle eine große Herausforderung dar. Tagestemperaturen von bis zu minus 20°C seien keine Seltenheit. Die Baustellen stünden still, und auch die Märkte hätten kaum noch Bedarf an Tagelöhnern. Doch ohne ausreichende Einnahmen könnten sich die Menschen kaum Holzkohle zum Wärmen und Nahrungsmittel leisten. Oft stünden die Familienväter am Ende des Tages vor der Entscheidung, Holzkohle für die kalten Nächte oder etwas zu essen zu kaufen, teilte Wilfert mit.
Für die schwierige Zeit im Winter stelle ADRA Deutschland jährlich Hilfsgüter für besonders bedürftige Menschen zur Verfügung. Alle Hilfeempfänger würden von den afghanischen Behörden vorgeschlagen. In Zusammenarbeit mit der lokalen Nichtregierungsorganisation RARA werde der Bedarf ermittelt. Ende 2011 hätten insgesamt 1.320 Familien – das seien über 9.000 Personen – in der Hauptstadt Kabul Hilfspakete bekommen. Sie enthielten sechs Paar Schuhe, vier Decken, zehn Quadratmeter Plastikplanen und 30 Kilogramm Holzkohle, informierte Wilfert. Zusätzlich biete ADRA jedes Jahr besonders armen Frauen, oft Witwen mit Kindern, die Möglichkeit, bei der Produktion von Decken zu helfen. “2011 konnten sich so 95 Frauen mit der Herstellung von insgesamt 5.280 Decken ihr Einkommen und damit das Überleben während des Winters für sich und ihre Familien sichern.”]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>echtzeit - Impulse für authentisches Christsein</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////echtzeit-impulse-fuer-authentisches-christsein/?cHash=00ca1fc172b5d75e9112367b0efdf69b</link>
			<description>Das RPI bringt mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf den Markt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das RPI bringt mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf den Markt. Die „echtzeit“-Impulse sind Anregungen auf der Basis des &quot;Studienheftes zur Bibel&quot;. Jugendliche haben so die Möglichkeit, in ihrer Lebenswelt über das Thema im Bibelgespräch während des Gottesdienstes nachzudenken.&nbsp;
Die ersten Impulse stehen zum Download zu Verfügung. Zusätzlich wird auch ein interaktives echtzeit-Forum geschaffen. Hier kann man sich schon während der Woche über das Thema austauschen. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, in der Gemeinde eine &quot;echtzeit&quot;-Gesprächsgruppe einzurichten. Weitere Infos findest du&nbsp;<link http://www.echtzeit-impulse.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>NRW</category>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>HOPE Channel Radio – mit neuen Programmen ins neue Jahr!</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////hope-channel-radio-mit-neuen-programmen-ins-neue-jahr/?cHash=bb20a86bc6ebfbff741daac47ae0e391</link>
			<description>Das HOPE Channel Radio-Team des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG gestaltet das Programm ab 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das HOPE Channel Radio-Team des Medienzentrums <link http://www.stimme-der-hoffnung.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">STIMME DER HOFFNUNG</link> gestaltet das Programm ab 2012 noch attraktiver für seine Hörer. So werden die drei Moderatoren ab Januar präsenter im Radio sein und damit direkter an ihren Hörern dran. Von Montag bis Freitag ist das HOPE Channel Radio jeweils von 8:00 bis 9:00 Uhr live auf Sendung: Christian Vogel montags und mittwochs, Joachim Lippert dienstags und donnerstags und Judith Christiansen freitags. Darüber hinaus werden die drei Moderatoren jeden Donnerstag von 16:00 bis 17:00 Uhr abwechselnd live zu hören sein.
„Radio muss aktuell sein. Es muss über Dinge reden, die heute im Hier und Jetzt wichtig und relevant sind. Genau das will HOPE Channel Radio! Außerdem möchten wir unsere Hörer täglich ermutigen und ihnen Gott näherbringen“, so Judith Christiansen, Redakteurin von HOPE Channel Radio.
Neu ist auch die „Lesezeit“, die HOPE Channel Radio ab 2012 für all diejenigen einführt, die Hörbücher lieben. So werden die Radiohörer ab Januar jeden Abend in der Zeit von 22:00 bis 22:30 Uhr eines von insgesamt sieben Büchern zu hören bekommen. Die „Lesezeit“ startet mit dem Buch „Begnadete Hände“ (Ben Carson/Cecil Murphey). Folgen werden „Ein Herz voller Freude“ (Don C. Schneider), „Angstfrei glauben“ (Prof. Dr. Johann Gerhardt), „Wie gehe ich mit Ärger und Wut um?“ (Larry Yeagley), „Von Hollywood in den Himmel“ (Steve Wohlberg), „Der Sieger“ (Ellen G. White) und „Christsein heute – Gelebter Glaube“ (Hrsg. Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten).
Neu sind auch die Andachten zum Sabbatanfang und Sabbatschluss, immer freitags und samstags um 18:00 Uhr. Außerdem wird „Die große Hörbibel“ nach einer Übersetzung von Martin Luther, gesprochen von etwa 80 verschiedenen Schauspielern, neu ins Programm von HOPE Channel Radio aufgenommen; jeden Morgen um 4:00 Uhr sowie zusätzlich mittwochs und samstags um 16:00 Uhr.
<link http://www.hope-channel.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">HOPE Channel</link> Fernsehen gehört zum Medienzentrum STIMME DER HOFFNUNG e.V. mit Sitz an der hessischen Bergstraße in Alsbach-Hähnlein. Träger des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG ist die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, die weltweit in über 206 Ländern mehr als 68.000 Kirchengemeinden mit rund 17 Millionen Mitgliedern zählt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiteres ADRA-Projekt in der Mongolei</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////weiteres-adra-projekt-in-der-mongolei/?cHash=dbac7f71b86741cfceba10cce672cef6</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 18.12.2011/APD 
In der Mongolei lebe etwa ein Drittel der Bevölkerung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 18.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/18/brotbacken-fur-eine-bessere-zukunft/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
In der Mongolei lebe etwa ein Drittel der Bevölkerung von weniger als einem Euro am Tag, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit. Besonders in den weit von der Hauptstadt Ulaanbaatar entfernten Provinzen Zavkhan und Selenge sei die Armut groß. Dort führe ADRA ein vierjähriges Projekt in 30 Dorfgemeinschaften durch, um den Menschen ein geregeltes Einkommen zu ermöglichen.
Ein Großteil der Dorfbewohner in Zavkhan und Selenge lebe von der Viehhaltung. Bei winterlichen Tagestemperaturen von bis zu minus 45 Grad wäre jedoch in der Vergangenheit immer wieder ein Großteil der Tiere gestorben und somit eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle der Dorfbewohner verlorengegangen. Aufgrund mangelnder Perspektiven wären viele junge Dorfbewohner in die Hauptstadt abgewandert, um dort ihr Glück zu versuchen. Doch ohne abgeschlossene Ausbildung hätten sie auch dort einen schweren Stand.
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union habe ADRA Deutschland bereits 2008 acht Kooperativen in der Mongolei gegründet, sodass die Dorfbewohner mit Unterstützung der Kommunalverwaltung in der Landwirtschaft arbeiten könnten. Die Menschen nähmen ihre neuen Aufgaben sehr ernst und lernten den Anbau und Umgang mit verschiedenen Gemüsesorten. Der Bau von Gewächshäusern, in denen auch Gurken, Tomaten, Rettich, Rote Beete, Weiße Rüben, Zwiebeln und Paprika zu finden seien, mache die Arbeit wetterunabhängiger. Der zunehmende Konsum von Gemüse wirke sich auch positiv auf die Gesundheit der Dorfbewohner aus. Aufgrund neuer Perspektiven habe die Abwanderung junger Menschen nachgelassen. Die Landbevölkerung fühle sich durch die Arbeit wieder gebraucht, und ihr Selbstwertgefühl sei zurückgekehrt.
Da langfristig die Landwirtschaft nur einen kleinen Teil möglicher Einkommensquellen darstelle, der zudem vom Wetter abhängig sei, arbeite ADRA in Zusammenarbeit mit den Kommunen an alternativen Einkommensquellen, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern. Mit Unterstützung der Europäischen Union habe ADRA Deutschland daher im September ein weiteres, vierjähriges Projekt begonnen. 30 Dorfgemeinschaften mit 2.100 Bewohnern in den Provinzen Zavkhan und Selenge sollten dadurch eine bessere Zukunft haben. Das ADRA-Projekt diene als Modell für die umliegenden Kommunen. 70 Prozent der Begünstigten seien Frauen zwischen 35 und 45 Jahren. Insgesamt könnten 33.375 Familien auch indirekt durch die Arbeit von ADRA profitieren.
Einige Dorfbewohner lernten, wie man Brot backt, Jurten, Kleidung und Schuhe herstellt oder Felle verarbeitet. Durch neue Dienstleistungen werde nicht nur das Wissensspektrum der Bevölkerung erweitert, auch das wirtschaftliche Wachstum steige. Für die Menschen ergäben sich neue Perspektiven für die Zukunft und eine zunehmende Unabhängigkeit von der bisher dominierenden Viehwirtschaft.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jugendliche hinterlassen deutliche Spuren im Internet</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////jugendliche-hinterlassen-deutliche-spuren-im-internet/?cHash=0e926fa9147490b39984a86b16cd9b43</link>
			<description>JIM-Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger
Stuttgart, 17.12.2011/APD Zwei Drittel der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>JIM-Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger</b>
Stuttgart, 17.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/17/jugendliche-hinterlassen-deutliche-spuren-im-internet/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> Zwei Drittel der Jugendlichen in Deutschland seien der Ansicht, zum Thema Datenschutz insgesamt gut oder sehr gut informiert zu sein. Allerdings spiegele sich diese subjektiv empfundene Kompetenz nicht bei allen im Handeln wider. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen gebe an, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) ihrer Community gar nicht gelesen zu haben. Drei Viertel von denjenigen, welche die AGBs zwar gelesen hätten, würden zugeben, diese jedoch nur überflogen zu haben. Das ist eines der Ergebnisse der JIM-Studie 2011 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).
Die Möglichkeiten, im Internet über Communities, sogenannte soziale Netzwerke, zu kommunizieren und in Kontakt zu bleiben, würden von Jugendlichen wie selbstverständlich genutzt. Vier Fünftel nutzten diese Plattformen zumindest mehrmals pro Woche. Diese Angebote hätten eine sehr hohe Alltagsrelevanz für Jugendliche. 57 Prozent der Internetnutzer loggten sich täglich in ihre Community ein, ein Großteil davon sogar mehrmals täglich. Am häufigsten würden Communities genutzt, um miteinander zu chatten und Nachrichten zu versenden. Die Auswahl der Jugendlichen bei sozialen Netzwerken beschränke sich auf wenige Anbieter, an erster Stelle stehe hier Facebook, das 72 Prozent der 12- bis 19-jährigen Onliner nutzten.
Sind Jugendliche im Netz unterwegs, hinterließen sie deutliche Spuren: 65 Prozent hätten ein eigenes Foto oder ein Video von sich hochgeladen. Zwei Fünftel hätten Bilder oder Filme von Freunden oder Familienangehörigen eingestellt. Die Angaben in der Community würden zunehmend vor dem Einblick Fremder geschützt. 79 Prozent hätten in ihrem Profil eine Privacy-Option eingestellt, die den Zugriff Dritter einschränkt.
Trotz der vielen persönlichen Daten in sozialen Netzwerken fühlten sich die meisten Jugendlichen mit ihren Daten bei ihrer Community gut aufgehoben. Zwei Drittel hätten Vertrauen in den Anbieter ihrer Plattform und betrachteten ihre Daten dort als sicher. Vergleicht man die meistgenutzten Angebote Facebook und schülerVZ, fühlten sich die Nutzer von schülerVZ mit ihren Daten dort deutlich sicherer. Insgesamt betrachtet nehme das Misstrauen gegenüber dem Anbieter bei älteren Jugendlichen zu: Jeder zweite der 18- und 19-jährigen Nutzer fühle sich mit seinen Daten in seiner Community nicht sicher.
Jugendliche Community-Nutzer hätten im Schnitt 206 “Freunde”, also andere Community-Mitglieder, mit denen sie verlinkt seien. Mit 96 Prozent würden fast alle Community-Nutzer angeben, die Freunde aus ihrem Profil auch persönlich zu kennen. Die Community spiegele also nach eigenen Angaben weitgehend die Strukturen der realen Welt wider.
Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, [Multi-] Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 gemeinsam mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der 12- bis 19-Jähri¬gen in Deutschland ab. Neben Daten zur Internetnutzung enthält die JIM-Studie Angaben zum Freizeitverhalten und Themeninteressen sowie Mediennutzungsdaten zu Fernsehen, Radio, Büchern, Computerspielen und Handy. Die JIM-Studie 2011 kann im Internet unter <i>www.mpfs.de </i>heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gleiche finanzielle Ausstattung für alle Freiwilligendienste</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////gleiche-finanzielle-ausstattung-fuer-alle-freiwilligendienste/?cHash=43c3d1fafbf7e22397f91be2fbede3a6</link>
			<description>Freiwilliges Soziales Jahr eine “Erfolgsgeschichte”
Hannover, 12.12.2011/APD 
Für die bestehenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Freiwilliges Soziales Jahr eine “Erfolgsgeschichte”</b>
Hannover, 12.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/12/gleiche-finanzielle-ausstattung-fur-alle-freiwilligendienste/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Für die bestehenden Jugendfreiwilligendienste und den neuen Bundesfreiwilligendienst sollten gleiche Rahmenbedingungen gelten. Das betonte der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Prälat Bernhard Felmberg, während der “Gesamtkonferenz Evangelische Freiwilligendienste” in Berlin. Er machte darauf aufmerksam, dass im Zuge der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes auch dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) “erhebliche Gelder” zur Verfügung gestellt worden seien. Allerdings sei darauf zu achten, so Felmberg, dass auch künftig eine gleiche finanzielle Ausstattung der beiden Dienstformen gewährleistet werde. “Gleiche Rahmenbedingungen und gemeinsame Werbung sind Themen, die wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk der EKD und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend weiterhin aufmerksam begleiten werden.”
Die Entstehung und Entwicklung des Freiwilligen Sozialen Jahres bezeichnete der Bevollmächtigte als “Erfolgsgeschichte”. Diese sei 1954 durch evangelische Einrichtungen begründet worden und habe im Laufe der Jahre immer mehr junge Menschen angezogen. “Während 2006 rund 100.000 Freiwillige in Diakonie und Evangelischer Jugend verzeichnet wurden, sind es heute bereits nahezu 140.000.”
Maßgeblich für den Erfolg der Freiwilligendienste seien deren Strukturen und Rahmenbedingungen, betonte Felmberg. “Ein entscheidendes Moment dabei ist das Trägerprinzip. Die Träger sorgen mit ihrer Arbeit verlässlich dafür, dass der Dienst für alle Beteiligten ein Gewinn ist.” Der Bevollmächtigte des Rates forderte, dass sowohl die bestehenden Jugendfreiwilligendienste als auch der Bundesfreiwilligendienst “als Bildungs- und Orientierungsdienste gestärkt und ausgebaut” werden müssten. Auch der Bundesfreiwilligendienst solle eine individuelle, durch den jeweiligen Träger verantwortete Begleitung der Freiwilligen während der gesamten Dienstzeit ermöglichen. Diesem Anspruch entsprechend hätten hohe Qualitätsstandards für beide Dienstformen zu gelten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freizeitkalender Hansa 2012 online</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////freizeitkalender-hansa-2012-online/?cHash=c807b1c46fa63888238aeabab8b880d0</link>
			<description>Als erster Veranstaltungskalender der Adventjugend sind nun die Informationen der Adventjugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als erster Veranstaltungskalender der Adventjugend sind nun die Informationen der Adventjugend Hansa online und können <link fileadmin/jugend/dateien/2012kalender_hansa.pdf _blank>hier</link> eingesehen werden.
Im Veranstaltungskalender werden alle Maßnahmen im Bereich Kinder, Pfadfinder und Jugend für den Bereich Hansa (Hamburg, Mecklenburg Vorpommern, Schleswig-Holstein) angeboten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freikirchliche Arbeitsgruppe für Kriegsdienstverweigerer beendet Tätigkeit</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////freikirchliche-arbeitsgruppe-fuer-kriegsdienstverweigerer-beendet-taetigkeit/?cHash=bbf592d7f9897dfc86db2cd41f9920c2</link>
			<description>Niedenstein bei Kassel, 07.12.2011/APD 
Die in Niedenstein bei Kassel tagende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Niedenstein bei Kassel, 07.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/07/freikirchliche-arbeitsgruppe-fur-kriegsdienstverweigerer-beendet-tatigkeit/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Die in Niedenstein bei Kassel tagende Mitgliederversammlung der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) hat am 22. November beschlossen, dem Antrag ihrer Arbeitsgruppe (AG) 8 “Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (KDV) und Zivildienstleistenden (ZDL)” auf Auflösung nach 50-jähriger Tätigkeit stattzugeben. Die Mitgliederversammlung dankte ihrer AG “für das starke, jahrzehntelange beratende Engagement”.
Noch im letzten Jahr sei in der AG 8 die Meinung vertreten worden, dass es auch nach der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 mit dem gleichzeitigen Ende des Zivildienstes genügend Betätigungsfelder, etwa in der Beratung kriegsdienstverweigernder Berufssoldaten sowie im Bereich Freiwilligen- und Friedensdienste, gebe, teilte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Gemeindediakon Armin Hoffmann (Berlin), mit. Es habe sich jedoch gezeigt, dass freiwillige Soldatinnen und Soldaten eine Probezeit von sechs Monaten hätten, um ohne Angabe von Gründen ihren Dienst zu beenden. Das werde auch genutzt. Wer danach oder als Berufssoldat verweigere, brauche die Hilfe eines Rechtsanwaltes, den KDV-Berater lediglich vermitteln könnten. Deshalb sei eine Vernetzung von freikirchlichen Beratern für Kriegsdienstverweigerer durch eine eigene Arbeitsgruppe nicht mehr erforderlich, so Hoffmann.
Friedensethische Themen würde beispielsweise auch die AG 11 der VEF “Evangelium und gesellschaftliche Verantwortung” aufgreifen; etwa bei der Vorbereitung des offenen Briefes der VEF an die Bundeskanzlerin zum Einsatz der Bundeswehr bei internationalen Konflikten, der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und den Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und einigen Kultusministerien der Bundesländer. Ob die VEF eine neue Arbeitsgruppe “Freiwilligendienste” überhaupt benötige, müsse abgewartet werden, gab Hoffmann zu bedenken.
Nachdem im Januar 1960 das Gesetz über den zivilen Ersatzdienst (später Zivildienst), in Kraft getreten war, sei von der “Konferenz der Evangelischen Freikirchen”, wie die VEF damals hieß, eine Arbeitsgruppe zur beratenden und seelsorgerlichen Begleitung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden eingerichtet worden, erläuterte Diakon Hoffmann. Diese Arbeitsgruppe, die AG 8 der VEF, habe sich im Dezember 1961 konstituiert. “Sie half in den Anerkennungsverfahren durch Rechtsbeistand bei den Verhandlungen vor Prüfungsausschüssen, Prüfungskammern und Verwaltungsgerichten.” Dieses Anerkennungsverfahren hätten alle Kriegsdienstverweigerer bis zur Einführung des schriftlichen Anerkennungsverfahrens Anfang der 1990ziger Jahre durchlaufen müssen. Daneben habe es die Vermittlung von Einsatzplätzen für Ersatzdienstleistende gegeben; eine Aufgabe, die zunehmend von den Jugendwerken und diakonischen Einrichtungen der Freikirchen übernommen worden sei.
“Die AG 8 sah es”, laut Hoffmann, “als ihre vordringliche Aufgabe an, theologische und seelsorgerliche Hilfe zur Klärung der persönlichen Gewissensbildung und -entscheidung zu geben.” Darüber hinaus habe sie sich auch zunehmend mit den Fragen der Ausgestaltung des Zivildienstes, der rechtlichen Entwicklung und der gesellschaftlichen Integration der Zivildienstleistenden befasst. “Zur Information und zur Gewissensbildung stellte die Arbeitsgruppe Arbeitsmaterial bereit. So beispielsweise die 1968 erstmalig erschiene Schrift ‚Soldat – Kriegsdienstverweigerer: was sagt dein Gewissen‘ und die Informationsbroschüre ‚Zivildienst – der andere Weg‘, die bis 1995 in der 18. ständig der neuen Rechtslage angepassten Auflage erschien.” 2004 habe die AG 8 auch eine eigene Internetseite mit konkreten Hinweisen zu Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst eingerichtet.
Die Arbeitsgruppe habe sich zweimal im Jahr zu teils mehrtägigen Sitzungen getroffen, “veranstaltete Seminare, Schulungen und Rüstzeiten für Zivildienstleistende und war stets bemüht, die Fragen um Krieg und Frieden und das christliche Friedenszeugnis theologisch sorgfältig aufzuarbeiten”, berichtete Hoffmann. Die AG 8 habe sich in den letzten Jahren unter anderem mit einer Intervention beim Europaparlament zur Einführung eines Zivildienstes in Griechenland, mit einer Stellungnahme gegen ein Gesetz zum Ehrenschutz der Bundeswehr anlässlich der Diskussion, ob Soldaten Mörder seien, mit einem Appell zur Abschaffung der Wehrpflicht und mit freikirchlichen Grundsätzen zum Zivildienst befasst. Außerdem hätten Gespräche mit dem Bundesamt für Zivildienst und Bundestagsabgeordneten zur Gestaltung des Zivildienstes stattgefunden.
Hilfreich sei dabei die Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche im “Beirat der EKD für Kriegsdienstverweigerer” und in der “Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer” (EAK) sowie in der “Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer” und im “Beirat für Zivildienst des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” gewesen, betonte Hoffmann.
In der VEF-Arbeitsgruppe zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden arbeiteten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden, des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, der Evangelisch-methodistischen Kirche, der Herrnhuter Brüdergemeine, der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und der Heilsarmee mit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>1Year4Jesus offizielles Projekt der Adventjugend Deutschland</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////1year4jesus-offizielles-projekt-der-adventjugend-deutschland/?cHash=4f52ef26ca22703b4e758b1307dc8106</link>
			<description>Auf der Jahressitzung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten haben Nadine Seefeldt (NDV) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Jahressitzung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten haben Nadine Seefeldt (NDV) und Jochen Streit (SDV) das Projekt 1Year4Jesus vorgestellt. 1Year4Jesus wird bereits zum dritten Mal durchgeführt und war bisher ein gemeinsames Projekt der Adventjugend mehrerer Bundesländer.
Auf Empfehlung der Vereinigungsvorsteher wurde nun auf der Jahressitzung festgehalten, dass 1Year4Jesus ab dem Projektjahr 2012 ein Projekt der Adventjugend in Deutschland ist und mit zwei Projektstandorten für weitere fünf Jahren durchgeführt werden soll. Dazu wurde auch die Grundlage für die Finanzierung gelegt.
Ab Sommer 2012 sind je eine Projektgruppe geplant in Herne und Mainz. Weitere Informationen zum Projekt findest du <link http://www.1year4jesus.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
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			<category>Studenten</category>
			<category>NRW</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 04:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Am besten ist es, gar keinen Alkohol zu trinken</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////am-besten-ist-es-gar-keinen-alkohol-zu-trinken/?cHash=d078da060a9fdbf346420c1079c86edf</link>
			<description>Je mehr Alkohol umso höher das Krebsrisiko
Bonn, 06.12.2011/APD 
Die Deutsche Gesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Je mehr Alkohol umso höher das Krebsrisiko</b>
Bonn, 06.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/06/am-besten-ist-es-gar-keinen-alkohol-zu-trinken/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 und Frauen nicht mehr als zehn Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. Zehn Gramm Alkohol steckten in einem “Drink”, zum Beispiel ein Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das seien etwa 720.000 Krankheits- und 430.000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention wäre es also am besten, gar keinen Alkohol zu trinken.
Dieses Fazit zögen die Autoren einer aktuellen Übersichtsarbeit. Sie fassten Ergebnisse von Meta-Analysen zu den Krebskrankheiten zusammen, für die Alkohol als Risikofaktor gelte. Im Vergleich zum Verzicht oder zu gelegentlichem Trinken sei starkes Trinken mit einem besonders hohen Risiko für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs verbunden: Täglich vier oder mehr Drinks erhöhten das Risiko um 400 Prozent. Das Risiko für Kehlkopfkrebs sei etwa um 150 Prozent, das für Dickdarm- und Brustkrebs um 50 Prozent und für Bauchspeicheldrüsenkrebs um 20 Prozent erhöht. Auch bei geringem Alkoholkonsum von einem Drink pro Tag sei das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten höher, und zwar um 20 bis 30 Prozent für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs. Das Risiko für Leberkrebs wäre ebenfalls erhöht.
Bei allen untersuchten Krebslokalisationen bestehe eine Dosis-Wirkungsbeziehung: Je mehr getrunken werde, desto höher steige das Risiko. Das Brustkrebsrisiko beispielsweise steige pro zehn Gramm Alkohol pro Tag um jeweils sieben Prozent.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 02:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schulzentrum Marienhöhe bietet zusätzlich G9 an</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////schulzentrum-marienhoehe-bietet-zusaetzlich-g9-an/?cHash=845dd461d1718d58476a6bf75f68211e</link>
			<description>Nach einer längeren Beobachtungs- und Planungsphase haben wir uns entschieden, ab dem Schuljahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer längeren Beobachtungs- und Planungsphase haben wir uns entschieden, ab dem Schuljahr 2012/13 zusätzlich einen gymnasialen G9-Zweig zu starten, angefangen mit der Jahrgangsstufe 5.
Rückmeldungen vieler Eltern haben immer wieder gezeigt, dass die Anforderungen im G8-System für viele Schülerinnen und Schüler eine sehr hohe Belastung mit sich bringen. Unsere Schülervertretung erhält zunehmend von den Gymnasiasten die Information, dass sie mit der Schule voll ausgelastet sind und für Hobbies oftmals keine Zeit und Lust mehr haben. Die inhaltlichen Anforderungen sind so hoch, dass sich ein Teil der gymnasial Schülerinnen und Schüler überfordert fühlen.
Hier wollen wir als gesundheitsfördernde Schule einen Gegenpol setzen. Ziel des zusätzlichen G9-Angebotes ist, den Schülerinnen und Schülern die „nötige Zeit“ für das Erarbeiten des Unterrichtsstoffes zu ermöglichen. Die staatlichen Vorgaben des kompetenzorientierten Unterrichtens gelten auch im G9-Zweig. Die Bildungsstandards müssen erreicht werden, denn schließlich ist und bleibt in der gymnasialen Schulform das Abitur das zu erreichende Ziel. Hierauf wird der Unterricht abgestimmt sein.
Gunter Stange (Schulleiter)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Endspurt der Paket-Aktion 2011/2012</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////endspurt-der-paket-aktion-20112012/?cHash=abca89aa4176d2ff87ec6f7d4f764a5a</link>
			<description>&quot;Aktion Kinder helfen Kindern!&quot;Auch in diesem Jahr packen wieder zahlreiche Kinder in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://11687.cleverreach.de/c/4243648/9dbe8712a7c _blank - "Aktion Kinder helfen Kindern!"><b>&quot;Aktion Kinder helfen Kindern!&quot;</b></link><br /><br />Auch in diesem Jahr packen wieder zahlreiche Kinder in Deutschland <b>bis zum 20. November </b>Weihnachtspakete für Kinder in Osteuropa. Sie alle wollen mit einer kleinen Geste aufmerksam machen, auf deren Lebensumstände. Im letzten Jahr konnten über <b>38.000 Pakete</b> verteilt werden. <br />Neben einem Paket wünschen sich die Kinder in Ost-Europa auch eine langfristige Verbesserung ihrer Situation. Hierzu führt ADRA jährlich zahlreiche Kinder-Projekte durch, renoviert Schultoiletten oder finanziert armen Kindern den Besuch beim Arzt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Marienhöher Team erringt 6. Platz beim Triathlon-Landesfinale</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////marienhoeher-team-erringt-6-platz-beim-triathlon-landesfinale/?cHash=992235643fa3917b059f5b1e544161be</link>
			<description>Während einige Schulklassen am 6. Juli 2011 einen Ausflug in den Holiday Park unternahmen, hatten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während einige Schulklassen am 6. Juli 2011 einen Ausflug in den Holiday Park unternahmen, hatten sich die Triathleten Leonard Bollmann, Annika und Torben Koch sowie Floyd van der Zee entschieden, auf die Fahrt zu verzichten, um die Schule beim Landesentscheid im Triathlon zu vertreten. Selina Uhrig und Lena Jaeckel vervollständigten das Team.
Mit großen Erwartungen fuhr das Team der Marienhöhe zum Wettkampf an den Bürgerpark Nord in Darmstadt. 16 weitere Mannschaften aus ganz Hessen waren gemeldet und kämpften um den Sieg.
Strömender Regen und kühle Temperaturen machten es den tapferen Athleten nicht gerade leicht. Auch die Radstrecke war an manchen Stellen nicht ausreichend ausgeschildert, so dass man sich leicht verfahren konnte. In den langen Wartezeiten zwischen den Wechseln mussten die Athleten sich immer wieder warm halten, um nicht zu stark auszukühlen. Die schweren Bedingungen wirkten sich aber keinesfalls auf die gute Laune der Athletinnen und Athleten aus. Unbeirrbar zogen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Wettkampf bis zum Ende durch.
Besonders aufgrund herausragender Leistungen von Torben und Annika erreichte das Team von der Marienhöhe einen sehr guten sechsten Platz. Aber auch die Leistungen der anderen Teammitglieder konnten sich sehen lassen. Obwohl es nicht ganz für das Bundesfinale in Berlin gereicht hat, war es für alle Teilnehmer eine bereichernde Erfahrung.
Dieser Bericht ist erschienen in der Marienhöher Allgemeinen Zeitung (<link http://www.marienhoehe.de/MAZ1_1059.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">MAZ</link>) Ausgabe 10, Oktober 2011.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Alle neun Minuten stirbt ein Kind an Tetanus</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////alle-neun-minuten-stirbt-ein-kind-an-tetanus/?cHash=dcef522378ee92be6d06cdfc69d62c84</link>
			<description>Franziska van Almsick im Einsatz gegen Wundstarrkrampf
[Köln] Während Tetanus in Deutschland fast...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Franziska van Almsick im Einsatz gegen Wundstarrkrampf
[Köln] Während Tetanus in Deutschland fast nicht mehr vorkommt, sterben nach Angaben von UNICEF in den Entwicklungsländern noch immer täglich 160 Neugeborene an Wundstarrkrampf. Schwimmlegende Franziska von Almsick macht deshalb als Aktionsbotschafterin im Zeitraum von Oktober bis Dezember in TV-Spots auf den Kampf gegen Tetanus und die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers aufmerksam. Auch die Service-Club-Organisation Kiwanis International mit tausenden freiwilligen Mitgliedern unterstützt UNICEF im Kampf gegen Tetanus.
Weltweit sind 130 Millionen Mütter und ihre Babys in 39 Ländern von der gefährlichen Infektionskrankheit bedroht. UNICEF hat sich zum Ziel gesetzt, Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu besiegen. „In der Zentralafrikanischen Republik habe ich Mütter getroffen, die ihre Kinder durch eine Tetanus-Infektion verloren haben. Ihre Geschichten haben mich sehr bewegt“, erklärt Franziska van Almsick. „Es ist leider Normalität, dass die Frauen teilweise Fußmärsche von zehn bis 20 Kilometern auf sich nehmen müssen, um in eines der Gesundheitszentren zu kommen, wo ihre Babys gegen Tetanus geimpft werden können.“
Neugeborene und Mütter in abgelegenen, ländlichen Gebieten haben kaum Zugang zu medizinischer Versorgung. Sie wissen nichts über die Gefahr der Tetanus-Sporen und bringen ihre Kinder oft unter unhygienischen Bedingungen zur Welt. So kommt es häufig beim Durchtrennen der Nabelschnur mit unsauberen Klingen zur Infektion. Die Erreger vermehren sich im Körper und setzen einen Giftstoff frei, der das zentrale Nervensystem befällt und schmerzhafte, unkontrollierbare Muskelkrämpfe verursacht. Infizierte Neugeborene haben kaum Heilungschancen: 95 Prozent von ihnen sterben.
Nur zwei Impfdosen schützen gebärfähige Frauen drei Jahre lang gegen Tetanus. Nach drei Impfungen besteht der Schutz fünf Jahre. Alle Kinder, die sie in diesem Zeitraum zur Welt bringen, sind in den ersten beiden Lebensmonaten ebenfalls geschützt. UNICEF sorgt dafür, dass Frauen im gebärfähigen Alter geimpft werden und stellt Impfstoff und Kühlboxen für den Transport in entlegene Gebiete bereit. UNICEF bildet auch Hebammen aus und versorgt sie mit Plastikplanen, Seife, Nabelschnurklemmen und weiterem Material. Mit Theaterstücken und Postern informiert UNICEF die Mütter, wie sie sich und ihre Kinder schützen können.
Das Unternehmen Procter und Gamble („Pampers“) unterstützt das weltweite Impfprogramm von UNICEF seit 2006 – Kiwanis International seit diesem Jahr. Kiwanis International hat sich das Ziel gesetzt, in den kommenden vier Jahren 110 Millionen US-Dollar zu sammeln, damit Tetanus weltweit besiegt werden kann. (<link http://www.eann.de/alle-neun-minuten-stirbt-ein-kind-an-tetanus/10557/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">EANN</link>)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Jahr Fribos Dachboden</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////ein-jahr-fribos-dachboden/?cHash=ed5e7e12452245d3b49dc6a18008f07d</link>
			<description>Seit einem Jahr ist er alle 14 Tage auf dem HOPE Channel zu sehen – Fribonius Maximilian Balthasar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einem Jahr ist er alle 14 Tage auf dem HOPE Channel zu sehen – Fribonius Maximilian Balthasar von Einzahn. Seit einem Jahr freuen sich die Kinder über seine lustigen Ideen und darauf, mit ihm gemeinsam die Bibel zu entdecken.
Das Leben ist spannend – besonders, wenn man es mit Kinderaugen betrachtet. Es lohnt sich, Pflanzen auch mal von unten und Tiere ganz aus der Nähe zu&nbsp; betrachten. Bei unseren Kindersendungen machen wir genau das: Wir gehen auf Entdeckungsreise; wir basteln, bauen und experimentieren. Und wir sind den<br />spannenden Geschichten der Bibel auf der Spur. So wollen wir Kindern Gott und die Bibel näher bringen. Ihnen zeigen, dass Gott immer für sie da ist und sie unendlich liebt – egal wie gut sie in der Schule sind, egal wie viele Freunde sie haben, egal wie zerrüttet die Familienverhältnisse sind. Gott liebt sie wie sie sind, mit ihren Stärken und Schwächen.
Fribo wird in jeder Sendung durch Julian und Wilma unterstützt, die ihm zur Seite stehen. Und was wäre dieses Projekt ohne die Spender, die uns unterstützen, ein gutes Programm für Kinder zu produzieren?
Es bleibt auch im nächsten Jahr dabei: Wir wollen mit Kindern Gott und die Welt entdecken. Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>echtzeit - Impulse für authentisches Christsein</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////echtzeit-impulse-fuer-authentisches-christsein-1/?cHash=bb27391198654111adf139020890408f</link>
			<description>Das RPI bringt ab Januar 2012 mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das RPI bringt ab Januar 2012 mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf den Markt. Die „echtzeit“-Impulse sind Anregungen auf der Basis des &quot;Studienheftes zur Bibel&quot;. Jugendliche haben so die Möglichkeit, in ihrer Lebenswelt über das Thema im Bibelgespräch während des Gottesdienstes nachzudenken.&nbsp;
Die ersten Impulse stehen ab Dezember zum Download zur Verfügung. Zusätzlich wird auch ein interaktives echtzeit-Forum geschaffen. Hier kann man sich schon während der Woche über das Thema austauschen. Es lohnt sich, schon jetzt darüber nachzudenken, ab Januar 2012 in der Gemeinde eine &quot;echtzeit&quot;-Gesprächsgruppe einzurichten. Weitere Infos findest du&nbsp;<link http://www.echtzeit-impulse.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>“Aktion Kinder helfen Kindern” – Am 3. Oktober geht‘s wieder los</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////aktion-kinder-helfen-kindern-am-3-oktober-gehts-wieder-los/?cHash=e98a6c95a3956f6e696ba78a7ebd7cb9</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 21.09.2011/APD   
Am 3. Oktober beginnt die diesjährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 21.09.2011/<link http://www.apd.info/2011/09/21/aktion-kinder-helfen-kindern-am-3-oktober-gehts-wieder-los/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Am 3. Oktober beginnt die diesjährige Aktion “Kinder helfen Kindern” mit etwa 450 Aktionsgruppen in der Bundesrepublik. Kinder mit Eltern, Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden werden dann wieder Geschenkpakete für Kinder in Osteuropa packen. Damit die Sendungen rechtzeitig bis Weihnachten die Empfänger erreichen, müssen die Pakete bis spätestens 20. November bei den Sammelstellen abgegeben werden.
Laut der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, welche die Aktion durchführt, gehen die Pakete auch in diesem Jahr an Kinder aus den bekannten Zielländern Albanien, Serbien, Kosovo, die Ukraine und die Republik Moldau. Benötigt würden in diesem Jahr mindestens 35.700 Geschenkpakete. Weitere Informationen über die Aktion 2011 sind auf der Internetseite von ADRA zu finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ADRA Deutschland sucht Interessenten für Bundesfreiwilligendienst</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////adra-deutschland-sucht-interessenten-fuer-bundesfreiwilligendienst/?cHash=4a823ad00a4d679f3650282b4d567ee0</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 26.08.2011/APD   
Wer in einer Organisation mitarbeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 26.08.2011/<link http://www.apd.info/2011/08/26/adra-deutschland-sucht-interessenten-fur-bundesfreiwilligendienst/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Wer in einer Organisation mitarbeiten möchte, die Tsunamiopfer in Japan, Flüchtlingskinder in Libyen oder Menschen auf Haiti betreut, kann sich bei der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland melden. Gesucht werden Männer und Frauen aller Altersgruppen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Für jüngere Bewerber könnte dies eine ideale Überbrückung von Wartezeiten, etwa auf den Studien- oder Arbeitsplatz, sein, so ADRA. Ältere Bewerber könnten ihre eigenen Lebens- und Berufserfahrungen, auch in Teilzeit, weitergeben. Weitere Informationen sind im Internet unter <link http://www.adra.de/de/bundesfreiwilligendienst _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> zu finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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