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		<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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			<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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			<title>HOPE Channel Radio – mit neuen Programmen ins neue Jahr!</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////hope-channel-radio-mit-neuen-programmen-ins-neue-jahr/?cHash=bb20a86bc6ebfbff741daac47ae0e391</link>
			<description>Das HOPE Channel Radio-Team des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG gestaltet das Programm ab 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das HOPE Channel Radio-Team des Medienzentrums <link http://www.stimme-der-hoffnung.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">STIMME DER HOFFNUNG</link> gestaltet das Programm ab 2012 noch attraktiver für seine Hörer. So werden die drei Moderatoren ab Januar präsenter im Radio sein und damit direkter an ihren Hörern dran. Von Montag bis Freitag ist das HOPE Channel Radio jeweils von 8:00 bis 9:00 Uhr live auf Sendung: Christian Vogel montags und mittwochs, Joachim Lippert dienstags und donnerstags und Judith Christiansen freitags. Darüber hinaus werden die drei Moderatoren jeden Donnerstag von 16:00 bis 17:00 Uhr abwechselnd live zu hören sein.
„Radio muss aktuell sein. Es muss über Dinge reden, die heute im Hier und Jetzt wichtig und relevant sind. Genau das will HOPE Channel Radio! Außerdem möchten wir unsere Hörer täglich ermutigen und ihnen Gott näherbringen“, so Judith Christiansen, Redakteurin von HOPE Channel Radio.
Neu ist auch die „Lesezeit“, die HOPE Channel Radio ab 2012 für all diejenigen einführt, die Hörbücher lieben. So werden die Radiohörer ab Januar jeden Abend in der Zeit von 22:00 bis 22:30 Uhr eines von insgesamt sieben Büchern zu hören bekommen. Die „Lesezeit“ startet mit dem Buch „Begnadete Hände“ (Ben Carson/Cecil Murphey). Folgen werden „Ein Herz voller Freude“ (Don C. Schneider), „Angstfrei glauben“ (Prof. Dr. Johann Gerhardt), „Wie gehe ich mit Ärger und Wut um?“ (Larry Yeagley), „Von Hollywood in den Himmel“ (Steve Wohlberg), „Der Sieger“ (Ellen G. White) und „Christsein heute – Gelebter Glaube“ (Hrsg. Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten).
Neu sind auch die Andachten zum Sabbatanfang und Sabbatschluss, immer freitags und samstags um 18:00 Uhr. Außerdem wird „Die große Hörbibel“ nach einer Übersetzung von Martin Luther, gesprochen von etwa 80 verschiedenen Schauspielern, neu ins Programm von HOPE Channel Radio aufgenommen; jeden Morgen um 4:00 Uhr sowie zusätzlich mittwochs und samstags um 16:00 Uhr.
<link http://www.hope-channel.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">HOPE Channel</link> Fernsehen gehört zum Medienzentrum STIMME DER HOFFNUNG e.V. mit Sitz an der hessischen Bergstraße in Alsbach-Hähnlein. Träger des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG ist die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, die weltweit in über 206 Ländern mehr als 68.000 Kirchengemeinden mit rund 17 Millionen Mitgliedern zählt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Weiteres ADRA-Projekt in der Mongolei</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////weiteres-adra-projekt-in-der-mongolei/?cHash=dbac7f71b86741cfceba10cce672cef6</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 18.12.2011/APD 
In der Mongolei lebe etwa ein Drittel der Bevölkerung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 18.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/18/brotbacken-fur-eine-bessere-zukunft/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
In der Mongolei lebe etwa ein Drittel der Bevölkerung von weniger als einem Euro am Tag, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit. Besonders in den weit von der Hauptstadt Ulaanbaatar entfernten Provinzen Zavkhan und Selenge sei die Armut groß. Dort führe ADRA ein vierjähriges Projekt in 30 Dorfgemeinschaften durch, um den Menschen ein geregeltes Einkommen zu ermöglichen.
Ein Großteil der Dorfbewohner in Zavkhan und Selenge lebe von der Viehhaltung. Bei winterlichen Tagestemperaturen von bis zu minus 45 Grad wäre jedoch in der Vergangenheit immer wieder ein Großteil der Tiere gestorben und somit eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle der Dorfbewohner verlorengegangen. Aufgrund mangelnder Perspektiven wären viele junge Dorfbewohner in die Hauptstadt abgewandert, um dort ihr Glück zu versuchen. Doch ohne abgeschlossene Ausbildung hätten sie auch dort einen schweren Stand.
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union habe ADRA Deutschland bereits 2008 acht Kooperativen in der Mongolei gegründet, sodass die Dorfbewohner mit Unterstützung der Kommunalverwaltung in der Landwirtschaft arbeiten könnten. Die Menschen nähmen ihre neuen Aufgaben sehr ernst und lernten den Anbau und Umgang mit verschiedenen Gemüsesorten. Der Bau von Gewächshäusern, in denen auch Gurken, Tomaten, Rettich, Rote Beete, Weiße Rüben, Zwiebeln und Paprika zu finden seien, mache die Arbeit wetterunabhängiger. Der zunehmende Konsum von Gemüse wirke sich auch positiv auf die Gesundheit der Dorfbewohner aus. Aufgrund neuer Perspektiven habe die Abwanderung junger Menschen nachgelassen. Die Landbevölkerung fühle sich durch die Arbeit wieder gebraucht, und ihr Selbstwertgefühl sei zurückgekehrt.
Da langfristig die Landwirtschaft nur einen kleinen Teil möglicher Einkommensquellen darstelle, der zudem vom Wetter abhängig sei, arbeite ADRA in Zusammenarbeit mit den Kommunen an alternativen Einkommensquellen, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern. Mit Unterstützung der Europäischen Union habe ADRA Deutschland daher im September ein weiteres, vierjähriges Projekt begonnen. 30 Dorfgemeinschaften mit 2.100 Bewohnern in den Provinzen Zavkhan und Selenge sollten dadurch eine bessere Zukunft haben. Das ADRA-Projekt diene als Modell für die umliegenden Kommunen. 70 Prozent der Begünstigten seien Frauen zwischen 35 und 45 Jahren. Insgesamt könnten 33.375 Familien auch indirekt durch die Arbeit von ADRA profitieren.
Einige Dorfbewohner lernten, wie man Brot backt, Jurten, Kleidung und Schuhe herstellt oder Felle verarbeitet. Durch neue Dienstleistungen werde nicht nur das Wissensspektrum der Bevölkerung erweitert, auch das wirtschaftliche Wachstum steige. Für die Menschen ergäben sich neue Perspektiven für die Zukunft und eine zunehmende Unabhängigkeit von der bisher dominierenden Viehwirtschaft.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche hinterlassen deutliche Spuren im Internet</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////jugendliche-hinterlassen-deutliche-spuren-im-internet/?cHash=0e926fa9147490b39984a86b16cd9b43</link>
			<description>JIM-Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger
Stuttgart, 17.12.2011/APD Zwei Drittel der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>JIM-Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger</b>
Stuttgart, 17.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/17/jugendliche-hinterlassen-deutliche-spuren-im-internet/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> Zwei Drittel der Jugendlichen in Deutschland seien der Ansicht, zum Thema Datenschutz insgesamt gut oder sehr gut informiert zu sein. Allerdings spiegele sich diese subjektiv empfundene Kompetenz nicht bei allen im Handeln wider. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen gebe an, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) ihrer Community gar nicht gelesen zu haben. Drei Viertel von denjenigen, welche die AGBs zwar gelesen hätten, würden zugeben, diese jedoch nur überflogen zu haben. Das ist eines der Ergebnisse der JIM-Studie 2011 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).
Die Möglichkeiten, im Internet über Communities, sogenannte soziale Netzwerke, zu kommunizieren und in Kontakt zu bleiben, würden von Jugendlichen wie selbstverständlich genutzt. Vier Fünftel nutzten diese Plattformen zumindest mehrmals pro Woche. Diese Angebote hätten eine sehr hohe Alltagsrelevanz für Jugendliche. 57 Prozent der Internetnutzer loggten sich täglich in ihre Community ein, ein Großteil davon sogar mehrmals täglich. Am häufigsten würden Communities genutzt, um miteinander zu chatten und Nachrichten zu versenden. Die Auswahl der Jugendlichen bei sozialen Netzwerken beschränke sich auf wenige Anbieter, an erster Stelle stehe hier Facebook, das 72 Prozent der 12- bis 19-jährigen Onliner nutzten.
Sind Jugendliche im Netz unterwegs, hinterließen sie deutliche Spuren: 65 Prozent hätten ein eigenes Foto oder ein Video von sich hochgeladen. Zwei Fünftel hätten Bilder oder Filme von Freunden oder Familienangehörigen eingestellt. Die Angaben in der Community würden zunehmend vor dem Einblick Fremder geschützt. 79 Prozent hätten in ihrem Profil eine Privacy-Option eingestellt, die den Zugriff Dritter einschränkt.
Trotz der vielen persönlichen Daten in sozialen Netzwerken fühlten sich die meisten Jugendlichen mit ihren Daten bei ihrer Community gut aufgehoben. Zwei Drittel hätten Vertrauen in den Anbieter ihrer Plattform und betrachteten ihre Daten dort als sicher. Vergleicht man die meistgenutzten Angebote Facebook und schülerVZ, fühlten sich die Nutzer von schülerVZ mit ihren Daten dort deutlich sicherer. Insgesamt betrachtet nehme das Misstrauen gegenüber dem Anbieter bei älteren Jugendlichen zu: Jeder zweite der 18- und 19-jährigen Nutzer fühle sich mit seinen Daten in seiner Community nicht sicher.
Jugendliche Community-Nutzer hätten im Schnitt 206 “Freunde”, also andere Community-Mitglieder, mit denen sie verlinkt seien. Mit 96 Prozent würden fast alle Community-Nutzer angeben, die Freunde aus ihrem Profil auch persönlich zu kennen. Die Community spiegele also nach eigenen Angaben weitgehend die Strukturen der realen Welt wider.
Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, [Multi-] Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 gemeinsam mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der 12- bis 19-Jähri¬gen in Deutschland ab. Neben Daten zur Internetnutzung enthält die JIM-Studie Angaben zum Freizeitverhalten und Themeninteressen sowie Mediennutzungsdaten zu Fernsehen, Radio, Büchern, Computerspielen und Handy. Die JIM-Studie 2011 kann im Internet unter <i>www.mpfs.de </i>heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gleiche finanzielle Ausstattung für alle Freiwilligendienste</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////gleiche-finanzielle-ausstattung-fuer-alle-freiwilligendienste/?cHash=43c3d1fafbf7e22397f91be2fbede3a6</link>
			<description>Freiwilliges Soziales Jahr eine “Erfolgsgeschichte”
Hannover, 12.12.2011/APD 
Für die bestehenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Freiwilliges Soziales Jahr eine “Erfolgsgeschichte”</b>
Hannover, 12.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/12/gleiche-finanzielle-ausstattung-fur-alle-freiwilligendienste/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Für die bestehenden Jugendfreiwilligendienste und den neuen Bundesfreiwilligendienst sollten gleiche Rahmenbedingungen gelten. Das betonte der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Prälat Bernhard Felmberg, während der “Gesamtkonferenz Evangelische Freiwilligendienste” in Berlin. Er machte darauf aufmerksam, dass im Zuge der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes auch dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) “erhebliche Gelder” zur Verfügung gestellt worden seien. Allerdings sei darauf zu achten, so Felmberg, dass auch künftig eine gleiche finanzielle Ausstattung der beiden Dienstformen gewährleistet werde. “Gleiche Rahmenbedingungen und gemeinsame Werbung sind Themen, die wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk der EKD und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend weiterhin aufmerksam begleiten werden.”
Die Entstehung und Entwicklung des Freiwilligen Sozialen Jahres bezeichnete der Bevollmächtigte als “Erfolgsgeschichte”. Diese sei 1954 durch evangelische Einrichtungen begründet worden und habe im Laufe der Jahre immer mehr junge Menschen angezogen. “Während 2006 rund 100.000 Freiwillige in Diakonie und Evangelischer Jugend verzeichnet wurden, sind es heute bereits nahezu 140.000.”
Maßgeblich für den Erfolg der Freiwilligendienste seien deren Strukturen und Rahmenbedingungen, betonte Felmberg. “Ein entscheidendes Moment dabei ist das Trägerprinzip. Die Träger sorgen mit ihrer Arbeit verlässlich dafür, dass der Dienst für alle Beteiligten ein Gewinn ist.” Der Bevollmächtigte des Rates forderte, dass sowohl die bestehenden Jugendfreiwilligendienste als auch der Bundesfreiwilligendienst “als Bildungs- und Orientierungsdienste gestärkt und ausgebaut” werden müssten. Auch der Bundesfreiwilligendienst solle eine individuelle, durch den jeweiligen Träger verantwortete Begleitung der Freiwilligen während der gesamten Dienstzeit ermöglichen. Diesem Anspruch entsprechend hätten hohe Qualitätsstandards für beide Dienstformen zu gelten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freizeitkalender Hansa 2012 online</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////freizeitkalender-hansa-2012-online/?cHash=c807b1c46fa63888238aeabab8b880d0</link>
			<description>Als erster Veranstaltungskalender der Adventjugend sind nun die Informationen der Adventjugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als erster Veranstaltungskalender der Adventjugend sind nun die Informationen der Adventjugend Hansa online und können <link fileadmin/jugend/dateien/2012kalender_hansa.pdf _blank>hier</link> eingesehen werden.
Im Veranstaltungskalender werden alle Maßnahmen im Bereich Kinder, Pfadfinder und Jugend für den Bereich Hansa (Hamburg, Mecklenburg Vorpommern, Schleswig-Holstein) angeboten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freikirchliche Arbeitsgruppe für Kriegsdienstverweigerer beendet Tätigkeit</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////freikirchliche-arbeitsgruppe-fuer-kriegsdienstverweigerer-beendet-taetigkeit/?cHash=bbf592d7f9897dfc86db2cd41f9920c2</link>
			<description>Niedenstein bei Kassel, 07.12.2011/APD 
Die in Niedenstein bei Kassel tagende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Niedenstein bei Kassel, 07.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/07/freikirchliche-arbeitsgruppe-fur-kriegsdienstverweigerer-beendet-tatigkeit/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Die in Niedenstein bei Kassel tagende Mitgliederversammlung der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) hat am 22. November beschlossen, dem Antrag ihrer Arbeitsgruppe (AG) 8 “Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (KDV) und Zivildienstleistenden (ZDL)” auf Auflösung nach 50-jähriger Tätigkeit stattzugeben. Die Mitgliederversammlung dankte ihrer AG “für das starke, jahrzehntelange beratende Engagement”.
Noch im letzten Jahr sei in der AG 8 die Meinung vertreten worden, dass es auch nach der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 mit dem gleichzeitigen Ende des Zivildienstes genügend Betätigungsfelder, etwa in der Beratung kriegsdienstverweigernder Berufssoldaten sowie im Bereich Freiwilligen- und Friedensdienste, gebe, teilte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Gemeindediakon Armin Hoffmann (Berlin), mit. Es habe sich jedoch gezeigt, dass freiwillige Soldatinnen und Soldaten eine Probezeit von sechs Monaten hätten, um ohne Angabe von Gründen ihren Dienst zu beenden. Das werde auch genutzt. Wer danach oder als Berufssoldat verweigere, brauche die Hilfe eines Rechtsanwaltes, den KDV-Berater lediglich vermitteln könnten. Deshalb sei eine Vernetzung von freikirchlichen Beratern für Kriegsdienstverweigerer durch eine eigene Arbeitsgruppe nicht mehr erforderlich, so Hoffmann.
Friedensethische Themen würde beispielsweise auch die AG 11 der VEF “Evangelium und gesellschaftliche Verantwortung” aufgreifen; etwa bei der Vorbereitung des offenen Briefes der VEF an die Bundeskanzlerin zum Einsatz der Bundeswehr bei internationalen Konflikten, der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und den Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und einigen Kultusministerien der Bundesländer. Ob die VEF eine neue Arbeitsgruppe “Freiwilligendienste” überhaupt benötige, müsse abgewartet werden, gab Hoffmann zu bedenken.
Nachdem im Januar 1960 das Gesetz über den zivilen Ersatzdienst (später Zivildienst), in Kraft getreten war, sei von der “Konferenz der Evangelischen Freikirchen”, wie die VEF damals hieß, eine Arbeitsgruppe zur beratenden und seelsorgerlichen Begleitung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden eingerichtet worden, erläuterte Diakon Hoffmann. Diese Arbeitsgruppe, die AG 8 der VEF, habe sich im Dezember 1961 konstituiert. “Sie half in den Anerkennungsverfahren durch Rechtsbeistand bei den Verhandlungen vor Prüfungsausschüssen, Prüfungskammern und Verwaltungsgerichten.” Dieses Anerkennungsverfahren hätten alle Kriegsdienstverweigerer bis zur Einführung des schriftlichen Anerkennungsverfahrens Anfang der 1990ziger Jahre durchlaufen müssen. Daneben habe es die Vermittlung von Einsatzplätzen für Ersatzdienstleistende gegeben; eine Aufgabe, die zunehmend von den Jugendwerken und diakonischen Einrichtungen der Freikirchen übernommen worden sei.
“Die AG 8 sah es”, laut Hoffmann, “als ihre vordringliche Aufgabe an, theologische und seelsorgerliche Hilfe zur Klärung der persönlichen Gewissensbildung und -entscheidung zu geben.” Darüber hinaus habe sie sich auch zunehmend mit den Fragen der Ausgestaltung des Zivildienstes, der rechtlichen Entwicklung und der gesellschaftlichen Integration der Zivildienstleistenden befasst. “Zur Information und zur Gewissensbildung stellte die Arbeitsgruppe Arbeitsmaterial bereit. So beispielsweise die 1968 erstmalig erschiene Schrift ‚Soldat – Kriegsdienstverweigerer: was sagt dein Gewissen‘ und die Informationsbroschüre ‚Zivildienst – der andere Weg‘, die bis 1995 in der 18. ständig der neuen Rechtslage angepassten Auflage erschien.” 2004 habe die AG 8 auch eine eigene Internetseite mit konkreten Hinweisen zu Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst eingerichtet.
Die Arbeitsgruppe habe sich zweimal im Jahr zu teils mehrtägigen Sitzungen getroffen, “veranstaltete Seminare, Schulungen und Rüstzeiten für Zivildienstleistende und war stets bemüht, die Fragen um Krieg und Frieden und das christliche Friedenszeugnis theologisch sorgfältig aufzuarbeiten”, berichtete Hoffmann. Die AG 8 habe sich in den letzten Jahren unter anderem mit einer Intervention beim Europaparlament zur Einführung eines Zivildienstes in Griechenland, mit einer Stellungnahme gegen ein Gesetz zum Ehrenschutz der Bundeswehr anlässlich der Diskussion, ob Soldaten Mörder seien, mit einem Appell zur Abschaffung der Wehrpflicht und mit freikirchlichen Grundsätzen zum Zivildienst befasst. Außerdem hätten Gespräche mit dem Bundesamt für Zivildienst und Bundestagsabgeordneten zur Gestaltung des Zivildienstes stattgefunden.
Hilfreich sei dabei die Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche im “Beirat der EKD für Kriegsdienstverweigerer” und in der “Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer” (EAK) sowie in der “Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer” und im “Beirat für Zivildienst des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” gewesen, betonte Hoffmann.
In der VEF-Arbeitsgruppe zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden arbeiteten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden, des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, der Evangelisch-methodistischen Kirche, der Herrnhuter Brüdergemeine, der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und der Heilsarmee mit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1Year4Jesus offizielles Projekt der Adventjugend Deutschland</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////1year4jesus-offizielles-projekt-der-adventjugend-deutschland/?cHash=4f52ef26ca22703b4e758b1307dc8106</link>
			<description>Auf der Jahressitzung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten haben Nadine Seefeldt (NDV) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Jahressitzung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten haben Nadine Seefeldt (NDV) und Jochen Streit (SDV) das Projekt 1Year4Jesus vorgestellt. 1Year4Jesus wird bereits zum dritten Mal durchgeführt und war bisher ein gemeinsames Projekt der Adventjugend mehrerer Bundesländer.
Auf Empfehlung der Vereinigungsvorsteher wurde nun auf der Jahressitzung festgehalten, dass 1Year4Jesus ab dem Projektjahr 2012 ein Projekt der Adventjugend in Deutschland ist und mit zwei Projektstandorten für weitere fünf Jahren durchgeführt werden soll. Dazu wurde auch die Grundlage für die Finanzierung gelegt.
Ab Sommer 2012 sind je eine Projektgruppe geplant in Herne und Mainz. Weitere Informationen zum Projekt findest du <link http://www.1year4jesus.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
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			<category>NRW</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 04:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am besten ist es, gar keinen Alkohol zu trinken</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////am-besten-ist-es-gar-keinen-alkohol-zu-trinken/?cHash=d078da060a9fdbf346420c1079c86edf</link>
			<description>Je mehr Alkohol umso höher das Krebsrisiko
Bonn, 06.12.2011/APD 
Die Deutsche Gesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Je mehr Alkohol umso höher das Krebsrisiko</b>
Bonn, 06.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/06/am-besten-ist-es-gar-keinen-alkohol-zu-trinken/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 und Frauen nicht mehr als zehn Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. Zehn Gramm Alkohol steckten in einem “Drink”, zum Beispiel ein Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das seien etwa 720.000 Krankheits- und 430.000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention wäre es also am besten, gar keinen Alkohol zu trinken.
Dieses Fazit zögen die Autoren einer aktuellen Übersichtsarbeit. Sie fassten Ergebnisse von Meta-Analysen zu den Krebskrankheiten zusammen, für die Alkohol als Risikofaktor gelte. Im Vergleich zum Verzicht oder zu gelegentlichem Trinken sei starkes Trinken mit einem besonders hohen Risiko für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs verbunden: Täglich vier oder mehr Drinks erhöhten das Risiko um 400 Prozent. Das Risiko für Kehlkopfkrebs sei etwa um 150 Prozent, das für Dickdarm- und Brustkrebs um 50 Prozent und für Bauchspeicheldrüsenkrebs um 20 Prozent erhöht. Auch bei geringem Alkoholkonsum von einem Drink pro Tag sei das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten höher, und zwar um 20 bis 30 Prozent für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs. Das Risiko für Leberkrebs wäre ebenfalls erhöht.
Bei allen untersuchten Krebslokalisationen bestehe eine Dosis-Wirkungsbeziehung: Je mehr getrunken werde, desto höher steige das Risiko. Das Brustkrebsrisiko beispielsweise steige pro zehn Gramm Alkohol pro Tag um jeweils sieben Prozent.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 02:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Schulzentrum Marienhöhe bietet zusätzlich G9 an</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////schulzentrum-marienhoehe-bietet-zusaetzlich-g9-an/?cHash=845dd461d1718d58476a6bf75f68211e</link>
			<description>Nach einer längeren Beobachtungs- und Planungsphase haben wir uns entschieden, ab dem Schuljahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer längeren Beobachtungs- und Planungsphase haben wir uns entschieden, ab dem Schuljahr 2012/13 zusätzlich einen gymnasialen G9-Zweig zu starten, angefangen mit der Jahrgangsstufe 5.
Rückmeldungen vieler Eltern haben immer wieder gezeigt, dass die Anforderungen im G8-System für viele Schülerinnen und Schüler eine sehr hohe Belastung mit sich bringen. Unsere Schülervertretung erhält zunehmend von den Gymnasiasten die Information, dass sie mit der Schule voll ausgelastet sind und für Hobbies oftmals keine Zeit und Lust mehr haben. Die inhaltlichen Anforderungen sind so hoch, dass sich ein Teil der gymnasial Schülerinnen und Schüler überfordert fühlen.
Hier wollen wir als gesundheitsfördernde Schule einen Gegenpol setzen. Ziel des zusätzlichen G9-Angebotes ist, den Schülerinnen und Schülern die „nötige Zeit“ für das Erarbeiten des Unterrichtsstoffes zu ermöglichen. Die staatlichen Vorgaben des kompetenzorientierten Unterrichtens gelten auch im G9-Zweig. Die Bildungsstandards müssen erreicht werden, denn schließlich ist und bleibt in der gymnasialen Schulform das Abitur das zu erreichende Ziel. Hierauf wird der Unterricht abgestimmt sein.
Gunter Stange (Schulleiter)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Endspurt der Paket-Aktion 2011/2012</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////endspurt-der-paket-aktion-20112012/?cHash=abca89aa4176d2ff87ec6f7d4f764a5a</link>
			<description>&quot;Aktion Kinder helfen Kindern!&quot;Auch in diesem Jahr packen wieder zahlreiche Kinder in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://11687.cleverreach.de/c/4243648/9dbe8712a7c _blank - "Aktion Kinder helfen Kindern!"><b>&quot;Aktion Kinder helfen Kindern!&quot;</b></link><br /><br />Auch in diesem Jahr packen wieder zahlreiche Kinder in Deutschland <b>bis zum 20. November </b>Weihnachtspakete für Kinder in Osteuropa. Sie alle wollen mit einer kleinen Geste aufmerksam machen, auf deren Lebensumstände. Im letzten Jahr konnten über <b>38.000 Pakete</b> verteilt werden. <br />Neben einem Paket wünschen sich die Kinder in Ost-Europa auch eine langfristige Verbesserung ihrer Situation. Hierzu führt ADRA jährlich zahlreiche Kinder-Projekte durch, renoviert Schultoiletten oder finanziert armen Kindern den Besuch beim Arzt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Marienhöher Team erringt 6. Platz beim Triathlon-Landesfinale</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////marienhoeher-team-erringt-6-platz-beim-triathlon-landesfinale/?cHash=992235643fa3917b059f5b1e544161be</link>
			<description>Während einige Schulklassen am 6. Juli 2011 einen Ausflug in den Holiday Park unternahmen, hatten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während einige Schulklassen am 6. Juli 2011 einen Ausflug in den Holiday Park unternahmen, hatten sich die Triathleten Leonard Bollmann, Annika und Torben Koch sowie Floyd van der Zee entschieden, auf die Fahrt zu verzichten, um die Schule beim Landesentscheid im Triathlon zu vertreten. Selina Uhrig und Lena Jaeckel vervollständigten das Team.
Mit großen Erwartungen fuhr das Team der Marienhöhe zum Wettkampf an den Bürgerpark Nord in Darmstadt. 16 weitere Mannschaften aus ganz Hessen waren gemeldet und kämpften um den Sieg.
Strömender Regen und kühle Temperaturen machten es den tapferen Athleten nicht gerade leicht. Auch die Radstrecke war an manchen Stellen nicht ausreichend ausgeschildert, so dass man sich leicht verfahren konnte. In den langen Wartezeiten zwischen den Wechseln mussten die Athleten sich immer wieder warm halten, um nicht zu stark auszukühlen. Die schweren Bedingungen wirkten sich aber keinesfalls auf die gute Laune der Athletinnen und Athleten aus. Unbeirrbar zogen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Wettkampf bis zum Ende durch.
Besonders aufgrund herausragender Leistungen von Torben und Annika erreichte das Team von der Marienhöhe einen sehr guten sechsten Platz. Aber auch die Leistungen der anderen Teammitglieder konnten sich sehen lassen. Obwohl es nicht ganz für das Bundesfinale in Berlin gereicht hat, war es für alle Teilnehmer eine bereichernde Erfahrung.
Dieser Bericht ist erschienen in der Marienhöher Allgemeinen Zeitung (<link http://www.marienhoehe.de/MAZ1_1059.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">MAZ</link>) Ausgabe 10, Oktober 2011.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Alle neun Minuten stirbt ein Kind an Tetanus</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////alle-neun-minuten-stirbt-ein-kind-an-tetanus/?cHash=dcef522378ee92be6d06cdfc69d62c84</link>
			<description>Franziska van Almsick im Einsatz gegen Wundstarrkrampf
[Köln] Während Tetanus in Deutschland fast...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Franziska van Almsick im Einsatz gegen Wundstarrkrampf
[Köln] Während Tetanus in Deutschland fast nicht mehr vorkommt, sterben nach Angaben von UNICEF in den Entwicklungsländern noch immer täglich 160 Neugeborene an Wundstarrkrampf. Schwimmlegende Franziska von Almsick macht deshalb als Aktionsbotschafterin im Zeitraum von Oktober bis Dezember in TV-Spots auf den Kampf gegen Tetanus und die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers aufmerksam. Auch die Service-Club-Organisation Kiwanis International mit tausenden freiwilligen Mitgliedern unterstützt UNICEF im Kampf gegen Tetanus.
Weltweit sind 130 Millionen Mütter und ihre Babys in 39 Ländern von der gefährlichen Infektionskrankheit bedroht. UNICEF hat sich zum Ziel gesetzt, Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu besiegen. „In der Zentralafrikanischen Republik habe ich Mütter getroffen, die ihre Kinder durch eine Tetanus-Infektion verloren haben. Ihre Geschichten haben mich sehr bewegt“, erklärt Franziska van Almsick. „Es ist leider Normalität, dass die Frauen teilweise Fußmärsche von zehn bis 20 Kilometern auf sich nehmen müssen, um in eines der Gesundheitszentren zu kommen, wo ihre Babys gegen Tetanus geimpft werden können.“
Neugeborene und Mütter in abgelegenen, ländlichen Gebieten haben kaum Zugang zu medizinischer Versorgung. Sie wissen nichts über die Gefahr der Tetanus-Sporen und bringen ihre Kinder oft unter unhygienischen Bedingungen zur Welt. So kommt es häufig beim Durchtrennen der Nabelschnur mit unsauberen Klingen zur Infektion. Die Erreger vermehren sich im Körper und setzen einen Giftstoff frei, der das zentrale Nervensystem befällt und schmerzhafte, unkontrollierbare Muskelkrämpfe verursacht. Infizierte Neugeborene haben kaum Heilungschancen: 95 Prozent von ihnen sterben.
Nur zwei Impfdosen schützen gebärfähige Frauen drei Jahre lang gegen Tetanus. Nach drei Impfungen besteht der Schutz fünf Jahre. Alle Kinder, die sie in diesem Zeitraum zur Welt bringen, sind in den ersten beiden Lebensmonaten ebenfalls geschützt. UNICEF sorgt dafür, dass Frauen im gebärfähigen Alter geimpft werden und stellt Impfstoff und Kühlboxen für den Transport in entlegene Gebiete bereit. UNICEF bildet auch Hebammen aus und versorgt sie mit Plastikplanen, Seife, Nabelschnurklemmen und weiterem Material. Mit Theaterstücken und Postern informiert UNICEF die Mütter, wie sie sich und ihre Kinder schützen können.
Das Unternehmen Procter und Gamble („Pampers“) unterstützt das weltweite Impfprogramm von UNICEF seit 2006 – Kiwanis International seit diesem Jahr. Kiwanis International hat sich das Ziel gesetzt, in den kommenden vier Jahren 110 Millionen US-Dollar zu sammeln, damit Tetanus weltweit besiegt werden kann. (<link http://www.eann.de/alle-neun-minuten-stirbt-ein-kind-an-tetanus/10557/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">EANN</link>)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Jahr Fribos Dachboden</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////ein-jahr-fribos-dachboden/?cHash=ed5e7e12452245d3b49dc6a18008f07d</link>
			<description>Seit einem Jahr ist er alle 14 Tage auf dem HOPE Channel zu sehen – Fribonius Maximilian Balthasar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einem Jahr ist er alle 14 Tage auf dem HOPE Channel zu sehen – Fribonius Maximilian Balthasar von Einzahn. Seit einem Jahr freuen sich die Kinder über seine lustigen Ideen und darauf, mit ihm gemeinsam die Bibel zu entdecken.
Das Leben ist spannend – besonders, wenn man es mit Kinderaugen betrachtet. Es lohnt sich, Pflanzen auch mal von unten und Tiere ganz aus der Nähe zu&nbsp; betrachten. Bei unseren Kindersendungen machen wir genau das: Wir gehen auf Entdeckungsreise; wir basteln, bauen und experimentieren. Und wir sind den<br />spannenden Geschichten der Bibel auf der Spur. So wollen wir Kindern Gott und die Bibel näher bringen. Ihnen zeigen, dass Gott immer für sie da ist und sie unendlich liebt – egal wie gut sie in der Schule sind, egal wie viele Freunde sie haben, egal wie zerrüttet die Familienverhältnisse sind. Gott liebt sie wie sie sind, mit ihren Stärken und Schwächen.
Fribo wird in jeder Sendung durch Julian und Wilma unterstützt, die ihm zur Seite stehen. Und was wäre dieses Projekt ohne die Spender, die uns unterstützen, ein gutes Programm für Kinder zu produzieren?
Es bleibt auch im nächsten Jahr dabei: Wir wollen mit Kindern Gott und die Welt entdecken. Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>echtzeit - Impulse für authentisches Christsein</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////echtzeit-impulse-fuer-authentisches-christsein/?cHash=bb27391198654111adf139020890408f</link>
			<description>Das RPI bringt ab Januar 2012 mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das RPI bringt ab Januar 2012 mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf den Markt. Die „echtzeit“-Impulse sind Anregungen auf der Basis des &quot;Studienheftes zur Bibel&quot;. Jugendliche haben so die Möglichkeit, in ihrer Lebenswelt über das Thema im Bibelgespräch während des Gottesdienstes nachzudenken.&nbsp;
Die ersten Impulse stehen ab Dezember zum Download zur Verfügung. Zusätzlich wird auch ein interaktives echtzeit-Forum geschaffen. Hier kann man sich schon während der Woche über das Thema austauschen. Es lohnt sich, schon jetzt darüber nachzudenken, ab Januar 2012 in der Gemeinde eine &quot;echtzeit&quot;-Gesprächsgruppe einzurichten. Weitere Infos findest du&nbsp;<link http://www.echtzeit-impulse.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>“Aktion Kinder helfen Kindern” – Am 3. Oktober geht‘s wieder los</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////aktion-kinder-helfen-kindern-am-3-oktober-gehts-wieder-los/?cHash=e98a6c95a3956f6e696ba78a7ebd7cb9</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 21.09.2011/APD   
Am 3. Oktober beginnt die diesjährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 21.09.2011/<link http://www.apd.info/2011/09/21/aktion-kinder-helfen-kindern-am-3-oktober-gehts-wieder-los/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Am 3. Oktober beginnt die diesjährige Aktion “Kinder helfen Kindern” mit etwa 450 Aktionsgruppen in der Bundesrepublik. Kinder mit Eltern, Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden werden dann wieder Geschenkpakete für Kinder in Osteuropa packen. Damit die Sendungen rechtzeitig bis Weihnachten die Empfänger erreichen, müssen die Pakete bis spätestens 20. November bei den Sammelstellen abgegeben werden.
Laut der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, welche die Aktion durchführt, gehen die Pakete auch in diesem Jahr an Kinder aus den bekannten Zielländern Albanien, Serbien, Kosovo, die Ukraine und die Republik Moldau. Benötigt würden in diesem Jahr mindestens 35.700 Geschenkpakete. Weitere Informationen über die Aktion 2011 sind auf der Internetseite von ADRA zu finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ADRA Deutschland sucht Interessenten für Bundesfreiwilligendienst</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////adra-deutschland-sucht-interessenten-fuer-bundesfreiwilligendienst/?cHash=4a823ad00a4d679f3650282b4d567ee0</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 26.08.2011/APD   
Wer in einer Organisation mitarbeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 26.08.2011/<link http://www.apd.info/2011/08/26/adra-deutschland-sucht-interessenten-fur-bundesfreiwilligendienst/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Wer in einer Organisation mitarbeiten möchte, die Tsunamiopfer in Japan, Flüchtlingskinder in Libyen oder Menschen auf Haiti betreut, kann sich bei der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland melden. Gesucht werden Männer und Frauen aller Altersgruppen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Für jüngere Bewerber könnte dies eine ideale Überbrückung von Wartezeiten, etwa auf den Studien- oder Arbeitsplatz, sein, so ADRA. Ältere Bewerber könnten ihre eigenen Lebens- und Berufserfahrungen, auch in Teilzeit, weitergeben. Weitere Informationen sind im Internet unter <link http://www.adra.de/de/bundesfreiwilligendienst _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> zu finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>“Schock deinen Lehrer – Lies ein Buch!”</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////schock-deinen-lehrer-lies-ein-buch/?cHash=5ff8c9dbb510404845d92234bca0023e</link>
			<description>Zum dritten Mal “Sommerleseclub” beim Schulzentrum MarienhöheDarmstadt, 17.08.2011/APD  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum dritten Mal “Sommerleseclub” beim Schulzentrum Marienhöhe</b><br /><br />Darmstadt, 17.08.2011/<link http://www.apd.info/2011/08/17/schock-deinen-lehrer-lies-ein-buch/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; Zum dritten Mal führte das Schulzentrum Marienhöhe der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Darmstadt den “Sommerleseclub” durch. Erstmals gab es dabei auch den “Leseclub Junior” für Acht- bis Zehnjährige. Ansonsten richtete sich das Angebot an die Altersgruppe zehn bis 16 Jahre. Zweck des Clubs sei es, Kinder zum Lesen anzuhalten, informierte die Leiterin der Mediothek des Schulzentrums, Petra Dürsch. “Davon haben diesmal 57 Schülerinnen und Schüler Gebrauch gemacht.” Die Clubmitglieder hätten zwar aus den 13.200 Büchern der Mediothek ihren Lesestoff auswählen können, doch für den “Sommerleseclub” seien extra 300 kürzlich erschienene Bücher angeschafft worden. Außerdem gab es zum Thema diesen Jahres, “Weltraum und Raumfahrt”, ein Sortiment von Bänden, die ausgeliehen werden konnten. Nicht nur Schüler der Marienhöhe, die dort das Gymnasium, die Real- oder Grundschule besuchten, hätten mitmachen können. Ein Drittel der Kinder sei von anderen Darmstädter Schulen gekommen, so Dürsch.<br /><br />“Schock deinen Lehrer – Lies ein Buch”, lautete die Aufforderung des “Sommerleseclubs” an alle Jungen und Mädchen, die eine Schule besuchten. Die Teilnahme war kostenlos. Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher las, bekommt bei einer Abschlussparty am 21. August auf der Marienhöhe ein Zertifikat, das von seinem Deutschlehrer als außerschulische Leistung im nächsten Halbjahreszeugnis eingetragen werden könne, informierte Petra Dürsch. “Die Urkunde kann sich auch positiv auf die Deutschnote auswirken.”<br /><br />Die gelesenen Bücher wurden laut Petra Dürsch in ein “Leselogbuch” eingetragen. “Vor dem Eintrag fragte ein Bibliotheksmitarbeiter den Schüler nach dem Inhalt des zurückgegebenen Buches, um festzustellen, ob es tatsächlich gelesen wurde.” Mädchen hätten am liebsten Bücher mit Pferdegeschichten und lustige Bände mit Kindern ihres Alters ausgeliehen. “Wobei die Handlungen aus dem Leben gegriffen sein mussten.” Jungen hätten dagegen Comicromane und Sachbücher bevorzugt, stellte die Leiterin der Mediothek fest.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bei Kinder-Uni fremde Schriften entschlüsseln</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////bei-kinder-uni-fremde-schriften-entschluesseln/?cHash=a8f5a10b3ad54b3d48044346d00b076b</link>
			<description>Friedensau bei Magdeburg, 12.08.2011/APD   
Seit 2009 lädt die Theologische Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Friedensau bei Magdeburg, 12.08.2011/<link http://www.apd.info/2011/08/12/bei-kinder-uni-fremde-schriften-entschluesseln/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Seit 2009 lädt die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg Acht- bis Zwölfjährige in den Sommerferien zur “Kinder-Universität” ein. Nach der Einschreibung im Foyer der Mensa ging es samt Studienbuch mit den Bibliothekaren Ralph Köhler und Ute Lüdicke auf Entdeckungsreise in die Hochschulbibliothek, um ferne Länder zu erforschen. Anschließend wurden mit dem Alttestamentler Dr. Werner Rieckmann und dem Theologie-Dozenten Dr. Stefan Höschele fremde Schriften entschlüsselt. Dabei versuchten die Kinder auch ihren Namen in hebräischen und griechischen Buchstaben zu schreiben. Nach einer Pause informierte der Neutestamentler Dr. Bernhard Oestreich, wie sich damals die ersten Christen grüßten und wie es heute ist.<br /><br />Am 3. August berichtete der Kirchenhistoriker Dr. Johannes Hartlapp sehr anschaulich, wie es damals war, Gast bei Kaiser Karl V. und Martin Luther zu sein. Professorin Dr. Ulrike Schulz hielt eine Vorlesung zum Thema „Wir riefen Arbeiter, und es kamen Menschen: Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland“. Und noch einmal ging es in die Hochschulbibliothek, um die Fragen zu einem Quiz über Amerika zu beantworten. Dabei durften nur Nachschlagewerke benutzt werden, das Internet war tabu. Zum Abschluss ihres Universitätstages ließen die Kinder vor der Hochschulbibliothek Luftballons mit Ansichtskarten aus Friedensau in die Luft steigen.<br /><br />“Unser Ziel ist bei derartigen Veranstaltungen, Kinder für die Wissenschaft zu begeistern und gleichzeitig an der Hochschule mehr Verständnis für Wissensvermittlung zu wecken”, betonte Rektor Professor Dr. Friedbert Ninow. An der Theologischen Hochschule Friedensau gibt es die Fachbereiche Theologie und Christliches Sozialwesen mit Bachelor- und Masterstudiengängen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Norwegens Adventisten in Trauer und Bestürzung über Anschläge</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////norwegens-adventisten-in-trauer-und-bestuerzung-ueber-anschlaege/?cHash=92e440de03d59b4e0c87ec4e6f5cf1c4</link>
			<description>Oslo/Norwegen, 24.07.2011/APD 
”Wir sind in Gedanken mit den Verwandten und Freunden derer, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oslo/Norwegen, 24.07.2011/<link http://www.apd.info/2011/07/24/norwegens-adventisten-in-trauer-und-bestuerzung-ueber-anschlaege/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
”Wir sind in Gedanken mit den Verwandten und Freunden derer, die auf der Insel Utøya und in Oslo verletzt oder getötete worden sind”, sagte Pastor Reidar Kvinge, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Norwegen.
Am Freitag, 22. Juli, sind mindestens 85 Jugendliche bei einem Sommerlager der Jungsozialisten von einem 32-jährigen Norweger, der sich als Polizist verkleidet hatte, auf der Insel Utøya erschossen worden. Beim vorangegangenen Bombenanschlag im Regierungsviertel von Oslo kamen mindestens sieben Personen ums Leben. Der mutmaßliche Täter wurde verhaftet und soll ein Geständnis abgelegt haben.
Die Büros der adventistischen Kirchenverwaltung und ein Gymnasium der Freikirche liegen nur wenige Kilometer von der Insel im Tyrifjord, einem Binnensee nahe der Hauptstadt, entfernt. “Obwohl wir unverletzt sind, herrscht eine starke emotionale Betroffenheit”, berichtete Pastor Tor Tjeransen, Kommunikationsdirektor der norwegischen Adventisten. “Die brutale Tragödie, welche die jungen, begeisterten Menschen in Utøya erlitten haben, darf in Norwegen nicht dazu führen, dass Hass vorherrscht”, unterstrich Pastor Kvinge. “Trotzdem sind wir entsetzt über die grausame Missachtung menschlichen Lebens, die diese Handlungsweise offenbart.”
Der Bombenanschlag am Freitagnachmittag im Regierungsviertel von Oslo habe keine Schäden an der nahegelegenen adventistischen Betel Kirche an der Akersgata verursacht. Auf Anraten der Polizei wurde am Samstag, 23. Juli, kein Gottesdienstes durchgeführt, informierte der zuständige Ortspastor, Reidar Olsen. “Wir bitten unsere Mitglieder und Gemeinden in den Gebeten jener zu gedenken, die verletzt sind, leiden oder einen Menschen verloren haben. Als Adventisten wollen wir mit anderen die Hoffnung teilen, die wir in Jesus Christus gefunden haben”, so der Osloer Seelsorger. In Norwegen leben 4.621 erwachsen getaufte Adventisten in 62 Gemeinden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mottolied des Camporees online</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////mottolied-des-camporees-online/?cHash=444a33f3f0153be24d8438a5a055b349</link>
			<description>Wer schon mal das Mottolied des diesjährigen Internationalen Camporee in Italien hören möchte, kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer schon mal das Mottolied des diesjährigen Internationalen Camporee in Italien hören möchte, kann auf der Webseite zum <link http://camporee.euroafrica.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Camporee</link> einen <link http://camporee.euroafrica.org/enjoy-the-program.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Stream</link> anhören und damit einen kleinen Vorgeschmack bekommen. Zudem ist der Song als mp3 und als Text vorhanden, so dass jeder das Lied schon im Vorfeld lernen kann.
Der Song wurde mit Pfadfinder der Gruppe aus Collonges in Frankreich aufgenommen. Am Internationalen Camporee der Euro-Africa Division (Sitz in Bern) werden voraussichtlich 2.300 Pfadfinder aus ganz Europa teilnehmen. Zusätzlich werden noch Gäste aus anderen Ländern der Welt erwartet. Jeder kann gespannt sein, was beim Camporee zu erleben ist.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues Schulhaus ersetzt Altes Schülerheim</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////neues-schulhaus-ersetzt-altes-schuelerheim/?cHash=adafa1c7782e4e010621ff52134e2be6</link>
			<description>Es ist nichts Ungewöhnliches, dass einzelne Steine eines Mosaiks im Laufe der Jahrzehnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist nichts Ungewöhnliches, dass einzelne Steine eines Mosaiks im Laufe der Jahrzehnte unansehnlich oder beschädigt werden und man sie ersetzen muss. Auch das Marienhöher Mosaik ist immer wieder ergänzt und verändert und den Bedürfnissen der Institution angepasst worden. Ein großer Mosaikstein auf dem Gelände wird gerade durch einen neuen ersetzt: das Alte Schülerheim, ehemals Jungeninternat und eine Zeitlang Studentenwohnheim und Gästehaus. Es war von der Bausubstanz her nicht mehr zu retten. An seiner Stelle steht nun ein neues Schulhaus, das dringend benötigt wird. Große funktionale Räume werden den Anforderungen an einen abwechslungsreichen Unterricht gerecht werden.
Auch wenn es noch nicht ganz fertig ist, kann man schon sehen, wie gut es sich in das Gesamtbild fügt. Die Bauarbeiten konzentrieren sich zurzeit auf das Innenleben, gleichzeitig nimmt auch die Gestaltung der Außenanlagen Form an. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, das neue Haus bald in Gebrauch nehmen zu können.
Das Schulzentrum Marienhöhe ist eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten und umfasst ein schulisches Angebot von Grund-, Realschule und Gymnasium, inkl. mit angegliedertem Internat. Mehr zum Schulzentrum Marienhöhe und dem Internatangebot findest Du <link http://www.marienhoehe.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
<i>Der Beitrag ist der Marienhöher Allgemeinen Zeitung (<link http://www.marienhoehe.de/MAZ1_1059.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">MAZ</link>), Ausgabe 9, Juni 2011 entnommen.</i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title></title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////-e71b981184/?cHash=9081be269596fbb4244e963a3d15f67d</link>
			<description>Die Ausgabe No. 9 der Marienhöher Allgemeinen Zeitung (MAZ) ist unter dem Titelthema &quot;Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausgabe No.&nbsp;9 der Marienhöher Allgemeinen Zeitung (MAZ) ist unter dem Titelthema <i>&quot;Im Fokus: Mosaik Marienhöhe&quot;</i> im&nbsp;Juni 2011 erschienen.
Wer wissen möchte, was auf der Marienhöhe derzeit aktuell so dran ist, wird durch die mehrmals im Jahr escheinende Zeitschrift für Schüler, Mitarbeiter, Freunde und Förderer des Schulzentrums Marienhöhe e.V. aktuell informiert.
Die MAZ kann auch als <link http://www.marienhoehe.de/MAZ1_1059.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Ausgabe</link> gelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>230.000 Kinder schauen nach 23 Uhr noch TV</title>
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Ab ins Bett nach dem Sandmännchen? Das gilt längst nicht für alle Kinder. Wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Baden-Baden, <link http://www.eann.de/230-000-kinder-schauen-nach-23-uhr-noch-tv/8525/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">EANN</link>] 
Ab ins Bett nach dem Sandmännchen? Das gilt längst nicht für alle Kinder. Wie eine media control Sonderauswertung ergab, versammeln sich hierzulande viele Heranwachsende nach 23 Uhr noch vor dem Fernseher. Im laufenden Jahr bis einschließlich 29. Mai verfolgten im Schnitt rund 230.000 3- bis 13-Jährige täglich zwischen 23 und 0 Uhr das Geschehen auf der Mattscheibe.
Wie die Studie zeigt, stieg der Durchschnittswert in den vergangenen Jahren kontinuierlich an. 2009 schalteten im gleichen Zeitraum rund 210.000 Kinder täglich zur späten Stunde ein, 2010 waren es 220.000.
Spannend: Bis 2008 war die Entwicklung noch gegenläufig: Von 270.000 kleinen Zusehern (2003) gingen die Werte runter auf 250.000 (2005) und 200.000 (2008).
Aktuell beliebtester Tag für das Spätabend-Programm ist der Samstag. Hier sehen 2011 im Schnitt rund 530.000 kleine TV-Fans zwischen 23 Uhr und Mitternacht das Programm. Auch der Freitagabend ist gefragt: Rund 360.000 3- bis 13-Jährige zappen rein.
Bei den Sendern innerhalb dieses Ein-Stunden-Zeitraums hat RTL die Nase vorn. Mit 26,3 Prozent liegen die Kölner in der Gunst der Kinder klar vor Super RTL (10,7 Prozent) und ProSieben (10,3 Prozent).]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
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			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>“Hope Channel” mit Kinder-TV-Star Fribo beim Kirchentag in Dresden</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////hope-channel-mit-kinder-tv-star-fribo-beim-kirchentag-in-dresden/?cHash=a943b2b1976413125ef11fbf2dcac0e4</link>
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			<content:encoded><![CDATA[Dresden, 03.06.2011/<link http://www.apd.info/2011/06/03/hope-channel-mit-kinder-tv-star-fribo-beim-kirchentag-in-dresden/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden ist in der Medienmeile im Messefreigelände im Zelt M 2, Stand 10, auch das Medienzentrum “Stimme der Hoffnung” der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt mit einem Informationsstand vertreten. Vorgestellt werden “Hope Channel TV” und “Hope Channel Radio”. Als einer der ersten christlichen Radioanbieter mit Programm in deutscher Sprache nahm die “Stimme der Hoffnung” bereits im Jahr 1948 ihre Arbeit auf. Heute betreibt das Medienzentrum mit dem “Hope Channel” einen 24-Stunden-TV- und Radiosender.
Mit in Dresden dabei ist der neue Kinder-TV-Star Fribonius Maximilian Balthasar von Einzahn, kurz “Fribo” genannt. Der lebenslustige und mehr als neugierige Holzwurm hat immer eine Menge Fragen, die Julian auf Fribos Dachboden beantworten muss. Alle 14 Tage am Freitag um 18 Uhr gibt es eine neue Kindersendung mit Fribo. Laut Produzentin Naila Warning käme die Sendereihe nicht nur bei den jungen Zuschauern gut an. “Fribo hat bereits viele Herzen von Jung und Alt erfolgreich erobert.”
Das tägliche 24-Stunden-Programm von “Hope Channel TV” besteht unter anderem aus Filmen, Naturvideos, Reportagen, Berichten von Events und Veranstaltungen, Talkrunden, Sendungen zum Thema Gesundheit, Wellness, Natur, Geschichte und Archäologie, Magazinsendungen, Konzerten, Fragen an die Bibel sowie Andachten und Gottesdiensten. Ausgewählte Programmbeiträge finden sich im Internet beim <link http://www.hope-channel.de/mediathek _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Hope Channel</link>. 
Zum rund um die Uhr Programm von “Hope Channel Radio” gehören stündliche Nachrichten, das Wort zum Tag, der Kommentar zum Zeitgeschehen, das Jugendmagazin “Go7″, Talk-Radio live, Reportagen und die Musikwelt. Das laufende Radioprogramm kann auch über Telefon +49 (0) 6257 5065360 gehört werden. Die tägliche Andacht gibt es unter Telefon +49 (0) 931 663991973.
“Hope Channel TV” und “Hope Channel Radio” werden zudem über den Satelliten ASTRA digital ausgestrahlt. Das <link http://www.hope-channel.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fernseh- und Radioprogramm</link> gibt es außerdem als livestream und bestimmte Beiträge als Podcast.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mädchenbeschneidung: ADRA findet in Kenia mit Ersatzritus Akzeptanz</title>
			<link>http://pfadfinder.adventjugend.de/news/news/datum////maedchenbeschneidung-adra-findet-in-kenia-mit-ersatzritus-akzeptanz/?cHash=f9ef0355b9825b4d2969bba4fb87717f</link>
			<description>Dresden, 02.06.2011/APD   
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			<content:encoded><![CDATA[Dresden, 02.06.2011/<link http://www.apd.info/2011/06/02/maedchenbeschneidung-adra-findet-in-kenia-mit-ersatzritus-akzeptanz/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; 
Dank der Zusammenarbeit mit einer kenianischen Nichtregierungsorganisation bei den Massai in Kenia, habe die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit ihrer Strategie zur Verhinderung der Mädchenbeschneidung Erfolg, sagte Fritz Neuberg, Projektleiter für interkulturelle Projekte bei ADRA Deutschland auf dem “Markt der Möglichkeiten” beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden.
Je jünger ein Massai-Mädchen sei, wenn es von ihrer Familie als Braut “verkauft” werde, desto teurer wäre es. Andererseits trage es dadurch vermehrt zum Unterhalt ihrer Herkunftsfamilie bei, so die Information zur Mädchenbeschneidung am ADRA Ausstellungsstand in Dresden. Heiraten könne es dagegen erst, wenn es beschnitten sei.
Die ADRA-Strategie zur Bekämpfung der Genitalbeschneidung bestehe darin, 160 Mädchen in einem Internat in Kajiado und in Familien unterzubringen. Die Jugendlichen seien teils vor der Beschneidung geflüchtet oder von der Polizei im Internat abgegeben worden. Dort könnten sie zur Schule gehen, würden mit allem Lebensnotwendigen versorgt und hätten einen geschützten Rahmen, um in Würde erwachsen zu werden.
Zudem habe ADRA die Etablierung eines Ersatzritus erreicht. Die Mädchenbeschneidung werde zwar abgeschafft, aber die Aspekte einer Einführung ins Erwachsenenalter würden beibehalten, sagte der Pressesprecher von ADRA Deutschland, Heinz-Hartmut Wilfert.
Da alle wichtigen Persönlichkeiten, die bei Beschneidungen mitwirkten, an diesem Initiationsritus beteiligt seien, finde er eine hohe Akzeptanz, sodass bereits auch Knaben daran teilnähmen, so Wilfert.
Weitere Informationen zum Engagement von ADRA Deutschland gegen die Mädchenbeschneidung finden sich im Internet unter <i><link http://www.adra.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.adra.de</link></i>.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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